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	<title>die potenzialisten</title>
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	<description>Raum für Entwicklung</description>
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		<title>Wie Sie das meiste aus Ihrem Coaching herausholen</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/coaching-richtig-nutzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 08:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[das meiste aus dem Coaching herausholen]]></category>
		<category><![CDATA[effektives Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen nehmen auch privat ein Coaching in Anspruch, wenn sie vor einer beruflichen Herausforderung stehen. Die Möglichkeiten eines Coachings sind vielfältig und ich möchte Ihnen zeigen, was Sie beachten sollten, wenn Sie ein Coaching in Anspruch nehmen möchten. </p>
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			<p>Coaching ist heute in vielen Firmen ein etabliertes Weiterentwicklungsinstrument. Viele Menschen nehmen auch privat ein Coaching in Anspruch, wenn sie vor einer beruflichen Herausforderung stehen. Die Möglichkeiten eines Coachings sind vielfältig und den Menschen, die sich dafür entscheiden, zolle ich Respekt und Anerkennung dafür, dass Sie professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen.</p>
<p><strong>Aber</strong>: Coaching ist kein Wundermittel gegen alle beruflichen und privaten Probleme oder ein Garant für sofortige Besserung. Es bedeutet nicht: Ich lehne mich zurück und lasse mir Lösungen präsentieren, sondern es leistet vielmehr „Hilfe zur Selbsthilfe“ und unterstützt Sie, Stärken und Schwächen zu erkennen, hinter eingefahrene Strategien und Muster zu kommen und sie zu durchbrechen &#8211; kurz: sich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Für diese Weiterentwicklung braucht es die Bereitschaft, sich mit sich auseinanderzusetzen und das eigene Denken und Handeln zu reflektieren.</p>
<p>Wenn Sie zu diesen Punkten Ja sagen können, ist ein Coaching grundsätzlich eine gute Idee. Da Coaching ist in aller Regel zeitlich begrenzt ist, sollten Sie ein paar Dinge beachten, um die kurze Zeit besonders gut nutzen und das meiste aus Ihrem Coaching herausholen.</p>

		</div>
	</div>

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<h3><span style="color: #570d2a;">1. Suchen Sie sich einen professionellen Coach, bei dem der „Nasenfaktor“ stimmt</span></h3>
<p>Wenn Sie den Begriff „Coach“ googeln, erhalten Sie über eine halbe Milliarde Suchergebnisse (Wahnsinn!). Das liegt vor allem daran, dass <strong>die Bezeichung Coach nicht geschützt</strong> ist.</p>
<p>Jeder darf sich „Coach“ nennen, ob er nun eine fundierte Ausbildung aufweisen kann oder einfach im Gespräch mit Freunden das Gefühl hatte, ein guter Zuhörer zu sein und tolle Ratschläge zu liefern. Eben weil sich jeder so nennen kann, bedeutet das für Sie, <strong>dass Sie besonders genau schauen müssen, ob und welche Qualifikation der Coach hat</strong>. Anhand dieser Kriterien können Sie sich einen Eindruck bilden, ob es sich um einen professionellen Coach handelt:</p>
<ul>
<li>Er oder Sie kann eine professionelle Coaching-Ausbildung vorweisen (d.h. eine Ausbildung über mehrere Monate oder Jahre, die persönliche wie professionelle Kompetenzentwicklung in den Mittelpunkt stellt)</li>
<li>Der Coach nimmt an Supervisionen teil bzw. ist im Austausch mit Fachkollegen</li>
<li>Falls Sie ein Coaching für berufliche Fragen in Anspruch nehmen möchten: Der Coach hat im Idealfall selbst einige Jahre in Unternehmen gearbeitet und kennt den Arbeitsalltag und seine Schwierigkeiten auch von der „internen Seite“</li>
<li>Er oder Sie hat bereits Erfahrung im Coaching, sprich Sie sind nicht das „Versuchskaninchen“.</li>
</ul>
<p>Entscheidend ist außerdem, dass die Zusammenarbeit auch in zwischenmenschlicher Hinsicht passt. Denn „<strong>dass die Chemie stimmt“</strong> ist für ein Coaching ebenso wichtig wie fachliche Kompetenz. Vertrauen und Sympathie sind entscheidend, denn nur mit dieser Grundlage ist es möglich…</p>
<ul>
<li>… dass Sie sich öffnen und ehrlich gegenüber Ihrem Coach sein können</li>
<li>… dass sich der Coach in Sie hineinversetzen und Ihre Perspektive und Sicht auf die Dinge verstehen kann</li>
<li>… dass der Coach Sie auf Stärken wie auch Schwächen hinweisen kann</li>
<li>… dass Sie gemeinsam Strategien entwickeln, die Sie Ihren Zielen näher bringen</li>
</ul>
<p>Sie müssen und können bei Ihrer Suche nicht den „perfekten Coach“ finden &#8211; den gibt es nämlich nicht. Wichtig ist, dass Sie einen Coach finden, der zu Ihnen passt. Wenn die Kombination aus fachlicher Kompetenz und Sympathie gegeben ist, ist die Basis für ein erfolgreiches Coaching geschaffen.</p>
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		</div>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">2. Ihre Grundhaltung und Erwartungen</span></h3>
<p>Bereits vor der Entscheidung für ein Coaching sollten Sie sich, wie anfangs erwähnt, bewusst sein, dass ein Coaching nur unter bestimmten Bedingungen funktionieren kann. Aber auch in jeder einzelnen Coaching-Sitzung ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, welche Grundhaltung bzw. Erwartungen einem erfolgreichen Coaching zuträglich sind:</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #570d2a; text-decoration: underline;">Freiwilligkeit und die Bereitschaft, wirklich an sich zu arbeiten</span></strong></span></h4>
<p>Ein Coaching findet immer auf freiwillger Basis statt. Der Coachee muss bereit sein, die Schritte des Coachings zu gehen, die ihn einer gewünschten Veränderung näher bringen. Dazu gehört vor allem, sich selbst zu hinterfragen, zu reflektieren &#8211; auch wenn das bedeutet, die eigenen Schwachstellen besser kennenzulernen.</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #570d2a; text-decoration: underline;">Seien Sie ehrlich und offen gegenüber Ihrem Coach</span></strong></span></h4>
<p>Keiner profitiert davon, wenn Sie Ihrem Coach die Hälfte verschweigen oder Geschehnisse anders berichten, als sie tatsächlich stattgefunden haben.</p>
<p>Ein Grund für „die halbe Wahrheit“ ist häufig, dass die Coachees ihr Gesicht nicht verlieren wollen, weil sie die Hausaufgaben nicht gemacht oder etwas nicht hinbekommen haben. Aber auch von solchen kleinen Rückschlägen muss der Coach erfahren, um angemessen darauf reagieren zu können und das Coaching darauf abzustimmen.</p>
<p>Ein Coach, der dem Coaching zugestimmt hat und dessen Beziehung zu seinem Coachee von gegenseitiger Wertschätzung und Sympathie geprägt ist, wird seinen Coachee nicht verurteilen, wenn dieser von negativen Entwicklungen oder persönlich schwachen Reaktionen berichtet. Denn auch durch solche kleinen „Täler“ können Sie etwas über sich lernen und Muster erkennen, verstehen wie man Dinge vermeidet oder mit Ihnen umgeht &#8211; und vielleicht merken, dass dem Coaching noch nicht die nötige Priorität eingeräumt wird.</p>
<p>Zu Ehrlichkeit gehört zudem nachzufragen, wenn Sie im Coaching etwas nicht verstanden haben oder eine detailliertere Information benötigen.</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #570d2a; text-decoration: underline;">Werden Sie proaktiv und erwarten Sie nicht, dass der Coach fertige Lösungen präsentiert</span></strong></span></h4>
<p>Wie zu Beginn bereits erwähnt, ist ein Coaching keine Wundermaschine, die Sie innerhalb weniger Stunden genau dahin katapultiert, wo Sie schon immer sein wollten. Ein Coach wird Ihnen keinen Ablauf präsentieren, welche Schritte in welcher Reihenfolge getan werden müssen und Sie dann wie eine Spielfigur bei „Mensch-ärgere-dich-nicht“ ins Ziel bringen.</p>
<p>Der DBVC (Deutscher Berufsverband Coaching e.V.) schreibt auf seiner Homepage: „Ein grundsätzliches Merkmal des professionellen Coachings ist die Förderung der Selbstreflexion und -wahrnehmung und die selbstgesteuerte Erweiterung bzw. Verbesserung der Möglichkeiten des Klienten bzgl. Wahrnehmung, Erleben und Verhalten.“</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass Ihnen ein erfahrener Coach nicht auch einmal sehr genaue Anleitungen an die Hand gibt oder Ihnen Tipps und Ratschläge geben kann, wenn Sie ihn darum bitten. Vor allem aber unterstützt ein Coach seinen Coachee durch gezieltes Nachfragen, Rollenspiele, Perspektivwechsel und dergleichen bei der Selbstreflexion. Durch diese Reflexion sieht der Coachee klarer, wo er steht und was Lösungsansätze sein können. Das kann anstrengend und kräftezehrend sein, aber Erkenntnisse, die Sie selbst gewinnen, führen zu den dauerhaftesten Veränderungen.</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #570d2a; text-decoration: underline;">Seien Sie sich bewusst: Veränderungen kosten Zeit und Kraft</span></strong></span></h4>
<p>Wer davon ausgeht, dass es mit zwei oder drei zweistündigen Coachingterminen getan ist, sollte noch einmal überdenken, ob er schon bereit dafür ist. Die Coaching-Sitzungen an sich sind nur ein Teil des Prozesses. Auch zwischen den Terminen muss etwas passieren, müssen Sie als Coachee aktiv werden und versuchen, die im Coaching gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen und umzusetzen. Dass das nicht immer auf Anhieb klappt, steht außer Frage. Hier braucht es Ihre Ausdauer und Achtsamkeit, um zu erkennen, welche Ansätze in der Praxis funktionieren, und an welchen Strategien noch gefeilt werden muss.</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #570d2a; text-decoration: underline;">Dem Coaching eine Priorität im Leben einräumen</span></strong></span></h4>
<p>Die Sitzungen sind das eine, die Zeit zwischen den Sitzungen ist aber mindestens so wichtig wie das Coaching selbst. Das Coaching und alle Prozesse, die damit einhergehen, brauchen Zeit, damit Sie Dinge auch wirklich umsetzen, ausprobieren und neue Erfahrungen sammeln. Sich diese Zeit einzuplanen und dem Coaching für seine in aller Regel begrenzte Dauer eine Priorität einzuräumen, sind Voraussetzung für eine gelingende Entwicklung.</p>
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	</div>

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			<h3><span style="color: #570d2a;">3. Bereiten Sie Coaching-Sitzungen optimal vor und nach</span></h3>
<p>Coaching-Sitzungen sind intensiv. In einem relativ kurzen Zeitraum werden viele Ansätze und Ideen entwickelt und besprochen, Möglichkeiten ausgelotet und Entwicklungen analysiert. Gemeinsam fassen Coach und Coachee Punkte ins Auge, die als nächstes angegangen werden und entwickeln Alternativen zu eingefahrenen Mustern.</p>
<p><strong>Sich all das zu merken ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.</strong> Die Ergebnisse des Coachings im Blick zu behalten fällt leichter, wenn Sie sie dokumentieren:</p>
<p>Eine Möglichkeit besteht darin, ein Notizheft anzulegen, das Sie zur Vor- und Nachbereitung der Coaching-Sitzungen nutzen. In diesem Notizheft ist Raum für alle Gedanken, die mit Ihrem Coaching, Ihrem Anliegen und dem Weg zu dessen Realisierung zu tun haben.</p>
<p>Aber auch andere Formen der Dokumentation sind denkbar. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Habit-Tracker?</p>
<p>Was das ist? Letztlich bedeutet Habit-Tracker einfach „Gewohnheiten-Verfolger“ &#8211; Es handelt sich um eine Tabelle, die abgekreuzt wird, je nachdem, ob man die Tätigkeit getan, den Gedanken gedacht oder das Gefühl gefühlt hat. Die „Kategorien“ können selbst festgelegt werden, und nach jeder Coaching-Sitzung (oder auch jeden Tag, um die Entwicklungen zu dokumentieren) wird angekreuzt, was zutreffend ist. Das kann helfen, Gewohnheiten auszubilden, zu festigen und die eigenen Fortschritte im Blick zu haben.</p>
<p>Wie bei der Wahl des richtigen Coachs gilt auch bei der Art der Dokumentation: Finden Sie ein Format, das zu Ihnen passt.</p>
<p>Ich selbst halte es in meinem Coachings so, dass ich meinen Klienten zu Beginn des Coachings ein Notizheft schenke, das als Wegbegleiter durch die Zeit des Coachings werden kann.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1333" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2017/04/Notizheft_Coaching-Wie-Sie-das-meiste-aus-Ihrem-Coaching-herausholen.jpg" alt="Wie-Sie-das-Meiste-aus-Ihrem-Coaching-herausholen" width="2979" height="2234" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2017/04/Notizheft_Coaching-Wie-Sie-das-meiste-aus-Ihrem-Coaching-herausholen.jpg 2979w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2017/04/Notizheft_Coaching-Wie-Sie-das-meiste-aus-Ihrem-Coaching-herausholen-300x225.jpg 300w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2017/04/Notizheft_Coaching-Wie-Sie-das-meiste-aus-Ihrem-Coaching-herausholen-768x576.jpg 768w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2017/04/Notizheft_Coaching-Wie-Sie-das-meiste-aus-Ihrem-Coaching-herausholen-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2979px) 100vw, 2979px" /></p>
<p>Letztlich gilt: Wenn Sie es mit der gewählten Methode schaffen, eine Routine zu entwickeln, sind Sie auf dem richtigen Weg.</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #570d2a; text-decoration: underline;">Vorbereitung der Coaching-Sitzung </span></strong></span></h4>
<p>Orientieren Sie sich an den folgenden Leitfragen, um gut vorbereitet in die Coaching-Sitzung zu gehen und diese effektiv zu nutzen:</p>
<ul>
<li>Was ist seit dem letzten Coaching passiert?</li>
<li>Welche Fort- und/oder Rückschritte sind zu verzeichnen?</li>
<li>Wie hat die Umsetzung von Vorhaben geklappt?</li>
<li>Welche Anliegen sind gerade „akut“, müssen also in der Coaching-Sitzung auf jeden Fall besprochen werden?</li>
</ul>
<p>Notieren Sie Ihre Gedanken dazu in Ihr Notizheft (oder das von Ihnen gewählt Medium). Ein guter Zeitpunkt dafür kann der Abend vor dem Coaching sein. So können Sie noch eine Nacht darüber schlafen und ihre Aufzeichnungen am nächsten Morgen unter Umständen ergänzen. Wenn Sie die Reflexion vor dem Zubettgehen aber um den Schlaf bringt, suchen Sie einen anderen Zeitpunkt, der besser zu Ihnen passt. Wichtig ist nur, eine Regelmäßigkeit zu entwickeln.</p>
<p>Direkt nach der Coachingsitzung sollten Sie ebenfalls Zeit einplanen:</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #570d2a; text-decoration: underline;">Nachbereitung der Coaching-Sitzung </span></strong></span></h4>
<ul>
<li>Fassen Sie die Kerninhalte des Coachings kurz in eigenen Worten zusammen</li>
<li>Welche Aufgaben oder Schritte haben Sie sich bis zur nächsten Sitzung vorgenommen?( Stellen Sie zur Erinnerung z.B. einen Wecker auf ihrem Handy ein, der Sie in drei Tagen oder einer Woche noch einmal an Ihre Vorhaben erinnert)</li>
<li>Wenn mehrere Möglichkeiten für ein Teilziel im Coaching entwickelt wurden: Überdenken Sie noch einmal Ihre Entscheidung. Haben Sie die Möglichkeit gewählt, die am besten passt? Was sind Vor- und Nachteile dieser und der anderen Möglichkeiten?</li>
<li>Was fiel im Coaching besonders schwer?</li>
<li>Notieren Sie aufkommende Fragen, Ideen oder Probleme, die Sie mit Ihrem Coach in der kommenden Sitzung besprochen besprechen wollen</li>
</ul>
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		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ausgerüstet mit Ihren Notizen sind Sie bestens gewappnet für die nächste Coaching-Sitzung und gewinnen zudem einen besseren Überblick über die Entwicklungen, die Sie im Laufe des Coachings durchlaufen. Sie halten den Roten Faden sozusagen in der Hand und können das Meiste aus Ihrem Coaching herausholen!</p>
<p>Sollten bei Ihnen nun noch Fragen offen sein, freue ich mich über Ihre Nachricht!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Stressbewältigung, Resilienz und Positive Psychologie ab jetzt auf soulsweet</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/stressbewaeltigung-resilienz-und-positive-psychologie-ab-jetzt-auf-soulsweet.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 18:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positive Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stress bewältigen, Resilienz fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[soulsweet]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>soulsweet erblickt das Licht der Welt! Auf soulsweet blogge ich zu allen Themen, die Menschen dabei helfen, ein gutes Leben zu leben! Im Blog will ich zum Nachdenken anregen, das Bewusstsein für das Positive und für Zusammenhänge wecken, meinen Lesern manchmal mehr, manchmal weniger liebevoll in den Hintern treten, damit sie sich weiterführende Gedanken machen. Vor allem aber will ich alle Menschen, die dem Blog folgen werden inspirieren, sie ermutigen und motivieren, wirklich etwas zu ändern!</p>
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			<p>Seit Jahren darf ich nun als Coach arbeiten und Menschen ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten. In den letzten Monaten und Jahren habe ich es immer häufiger mit Menschen zu tun gehabt, die sich unzufrieden fühlen. Sie berichten mir, dass sie zu wenig Freude in ihrem Alltag erleben, dass sie einfach nicht wissen, wie sie all den Anforderungen gerecht werden sollen, dass sie eigentlich glücklich sein könnten, es aber einfach nicht sind. Manche stehen mit 30 kurz vor dem Burnout oder haben ihn bereits hinter sich. Viele fühlen sich sogar schuldig, weil sie doch eigentlich keinen Grund haben zu klagen. Ich bin dankbar, dass ich sie unterstützen darf und mir so viele Menschen ihr Vertrauen schenken. Sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, auf die eigene psychische Gesundheit und das eigene Wohlbefinden zu achten und gut für sich zu sorgen.</p>
<p>Aus den vielen Seminaren und Gesprächen ist Stück für Stück die Idee gereift, einen Blog explizit für die Themen Stressbewältigung, Resilienzaufbau und Positive Psychologie zu gründen.</p>
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	</div>

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			<h3><span style="color: #570d2a;">soulsweet erblickt das Licht der Welt<br />
</span></h3>
<p>Seit dem 01.03.2017 habe ich <a href="http://www.soulsweet.de" target="_blank">soulsweet</a> aus der Taufe gehoben. Auf der Seite blogge ich zu allen Themen, die Menschen dabei helfen, <strong>ein</strong> <strong>gutes Leben</strong> zu leben.</p>
<p>Im Blog will ich zum Nachdenken anregen, das Bewusstsein für das Positive und für Zusammenhänge wecken, meinen Lesern manchmal mehr, manchmal weniger liebevoll in den Hintern treten, damit sie sich weiterführende Gedanken machen. Vor allem aber will ich alle Menschen, die dem Blog folgen werden inspirieren, sie ermutigen und motivieren, wirklich etwas zu ändern!</p>
<p>soulsweet ist aber nicht nur ein Blog. Auf soulsweet werde ich auch Online-Kurse und Online-Coachings anbieten.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Was bedeutet das für die potenzialisten?<br />
</span></h3>
<p>Für meine Arbeit mit meinen Kunden und Klienten bedeutet das zunächst nicht viel Änderung. Denn ich mache meinen Job mit Leidenschaft und hoffe, ich darf noch viele tolle Kunden begleiten!</p>
<p>Was sich ändert, ist der Online-Teil der potenzialisten. Meine Facebook-Seite steht zukünftig ganz unter dem Zeichen von soulsweet und den dort behandelten Themen. Der Blog auf dieser Seite ist schon transformiert in &#8222;Wissenswert&#8220;. Dort werde ich vorerst alle Artikel belassen. Stück für Stück werden sie umziehen, wenn sie eigentlich auf soulsweet gehören.</p>
<p>soulsweet ist ein Online-Business. Es ist ein echtes Herzensprojekt für mich, weil ich mein Wissen, meine praktischen Erkenntnisse und meine Erfahrung zusammenbringen und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen werde.</p>
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		</div>
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			<a href="http://www.soulsweet.de" target="_blank"  class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey rollover"   ><img decoding="async" width="940" height="788" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/10/soulsweet-ist-da_Artikelbild_2.png" class="vc_single_image-img attachment-large" alt="soulsweet ist der neue Blog von Ulrike Bossmann." title="soulsweet ist da_Artikelbild_2" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/10/soulsweet-ist-da_Artikelbild_2.png 940w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/10/soulsweet-ist-da_Artikelbild_2-300x251.png 300w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px"  data-dt-location="https://www.potenzialisten.de/stressbewaeltigung-resilienz-und-positive-psychologie-ab-jetzt-auf-soulsweet.html/soulsweet-ist-da_artikelbild_2" /></a>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Stress krank macht… &#8211;  Ergebnisse der TK Stressstudie 2016 und Handlungsempfehlungen</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/wenn-stress-krank-macht-ergebnisse-der-tk-stressstudie-2016-und-handlungsempfehlungen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 09:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunde Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Stress bewältigen, Resilienz fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse Stressstudie Techniker]]></category>
		<category><![CDATA[Folgen von Stress]]></category>
		<category><![CDATA[gegen Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stress entgegenwirken]]></category>
		<category><![CDATA[Stress macht krank]]></category>
		<category><![CDATA[Stressreport]]></category>
		<category><![CDATA[Stressstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Stressursachen]]></category>
		<category><![CDATA[TK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stressstudie 2016 der Techniker hat ermittelt, welchen Stressoren sich die Deutschen gegenübersehen, welche Folgen das hat und welchen Umgang Menschen mit dem Stress finden. Lesen Sie die wichtigsten Ergebnisse knackig aufbereitet und dazu einige Tipps, worauf Sie in Ihrem Unternehmen achten bzw. was sie konkret tun können, wenn Sie die Ergebnisse der Studie ernst nehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Bereits seit 15 Jahren ist eine Zunahme aller stressbedingten Krankheiten zu spüren. Und der Stress ist auch heute allgegenwärtig. Die Zeit, in der wir leben, zeichnet sich besonders durch Schnelllebigkeit und viele Veränderungen aus. Zunehmende Ökonomisierung, Entgrenzung und Flexibilisierung, Arbeitsverdichtung und Beschleunigung führen dazu, dass das subjektiv empfundene Stresslevel vieler Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen nach oben getrieben wird. Bei vielen Mitarbeitern stellt sich das Gefühl ein, den Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es unerlässlich, Stressoren zu identifizieren und dann eine Strategie zu entwickeln, wie mit dem Stress umgegangen werden kann &#8211; individuell und auch aus Unternehmenssicht.</p>
<p>Anhaltspunkte kann die Stressstudie der Technikerkrankenkasse von 2016 geben, an der über 1200 Personen in Deutschland teilgenommen haben. In der Studie sollten Fragen beantwortet werden wie: Was stresst Männer, Frauen, Junge, Alte, Eltern und Singles? Warum macht Stress manche krank und andere nicht? Wie entspannt Deutschland und wie zufrieden sind die Menschen mit ihrem Leben? Wie lassen sich digitale Gesellschaft und Arbeitswelt gesund gestalten? Wo sind die Arbeitgeber gefordert und was kann jeder Einzelne dazu beitragen?</p>
<p>Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und einige Tipps, die ich Ihnen an die Hand geben will, worauf Sie in Ihrem Unternehmen achten bzw. was sie konkret tun können, wenn Sie die Ergebnisse der Studie ernst nehmen.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Erkenntnisse aus der TK-Stressstudie</span></h3>
<p>Können Sie sich vorstellen, dass sich mehr als 60 Prozent der Befragten gestresst fühlen? Zwischen 30 und 39 Jahre wird der Höhepunkt im Stressempfinden erreicht. Das ist wenig verwunderlich, denn genau in dieser Lebensphase wird besonders viel von uns Menschen abverlangt. Das Studium oder die Berufsausbildung ist abgeschlossen und die Karriere nimmt Fahrt auf. Kinder kommen auf die Welt, Eltern wollen vielleicht bereits gepflegt werden. Ab 50 ist nicht mehr die Doppelbelastung „Kind&amp;Karriere“ der Stressfaktor Nr. 1, sondern die Sorge, nicht mehr mithalten zu können. In diesem Alter haben die Beschäftigten zwar schon viel Berufserfahrung, jedoch fällt es ihnen offenbar schwerer, sich neue Dinge anzueignen.</p>
<p>Der Job hat einen entscheidenden Einfluss auf das Stresserleben der Beschäftigten. Der Stresspegel ist besonders bei Mitarbeitern, die ständig für ihren Vorgesetzten erreichbar sein müssen, hoch.</p>
<p>Hoher und vor allem dauerhafter Stress wirkt sich auf die körperliche und psychische Gesundheit aus. Bei den Befragten, die ihren Gesundheitszustand als weniger gut oder schlecht bezeichnen, ist fast jeder Dritte häufig im Stress. Knapp die Hälfte der Beschäftigten fühlt sich abgearbeitet und verbraucht. Immer mehr Menschen fällt es schwer, auch am Wochenende oder im Urlaub abschalten zu können.</p>
<p>Mit zunehmender Stressbelastung nimmt auch die Zahl körperlicher Beschwerden zu. Aus der Studie kann man erkennen, dass Stress sich auf ganz unterschiedliche Art und Weisen bemerkbar macht.</p>
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		</div>
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Häufige Beschwerden nach Stressbelastung</span></strong></h4>
<p><ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Rückenschmerzen und Muskelverspannungen</p>
</li><br />
<li><p>Erschöpfung und Ausgebranntsein</p>
</li><br />
<li><p>Schlafstörungen</p>
</li><br />
<li><p>Kopfschmerzen und Migräne</p>
</li></p>
<p><li><p>Nervosität und Gereiztheit</p>
</li><br />
<li><p>Herz-Kreislauf-Beschwerden und  Bluthochdruck</p>
</li><br />
<li><p>Depressive Verstimmungen</p>
</li></p>
<p><li><p>Magenbeschwerden und Übelkeit</p>
</li><br />
</ul><br />
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Dieser Dauerdruck wirkt sich aber nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf die Leistung der Beschäftigten aus. Konzentrationsprobleme, mehr Fehler und mehr Zeit für eine Aufgabe benötigen sind nur einige Punkte, die sich als Folge daraus ergeben.</p>
<p>Aber was ist es eigentlich, was bei den Mitarbeitern für Stress sorgt? Diese Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, denn das Stressempfinden ist etwas sehr subjektives und unterscheidet sich von Person zu Person. Die gleiche Beanspruchung wird von verschiedenen Menschen ganz unterschiedlich wahrgenommen. Trotzdem möchte ich Ihnen das Ergebnis zu den meist genannten Stressoren der Studie nicht vorenthalten:</p>

		</div>
	</div>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Mögliche Stressursachen</span></strong></h4>
<p><ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Schule, Studium, Beruf</p>
</li><br />
<li><p>Zu hohe eigene Ansprüche</p>
</li><br />
<li><p>Zu viele Termine und Verpflichtungen</p>
</li><br />
<li><p>Mobilität (Wege mit dem Auto, der Bahn, Bus usw. zurücklegen</p>
</li></p>
<p><li><p>Lange Arbeitswege</p>
</li><br />
<li><p>Ständige Erreichbarkeit durch Handy</p>
</li><br />
<li><p>Schwere Erkrankung eines Verwandten oder Bekannten</p>
</li><br />
<li><p>Konflikte oder Streitigkeiten mit nahestehenden Personen</p>
</li><br />
<li><p>Arbeitsbelastung im Haushalt</p>
</li><br />
<li><p>Erziehung der Kinder</p>
</li><br />
<li><p>Finanzielle Sorgen</p>
</li></p>
<p><li><p>Betreuung einer pflegebedürftigen Person</p>
</li><br />
</ul><br />
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Stress ist nicht schlecht &#8211; so lange Beschäftigte ihre Kraftquellen und Ressourcen pflegen </span></strong></h4>
<p>Stress ist aber nicht grundsätzlich schlecht. Menschen sind für stressige Situationen durchaus ausgelegt und können diese gut verkraften. Unter Stress können Höchstleistungen verrichtet werden, die beispielsweise unser Überleben sicherte.<br />
Entscheidend ist, dass stressige Situationen nicht zur Dauerbelastung  und die Ressourcen regelmäßig aufgefüllt werden. Der Investition in Ausgleich und Regeneration kommt daher eine unglaublich große Bedeutung zu. Es ist daher entscheidend, dass die Beschäftigten ihre Energie- und Kraftquellen erschließen.</p>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">3 Typen im Umgang mit dem Stress: Durchhalter, Vermeider und Kämpfer </span></strong></h4>
<p>Menschen gehen auf ganz unterschiedliche Art und Weisen mit Stress um. Die Studie zeigt insgesamt 3 Typen: die Durchhalter, die Vermeider und die Kämpfer. Laut Studie begegnen 56 Prozent Stress mit dem Motto „Augen zu und durch“. Weniger verbreitet sind die Vermeider. Jeder 5. zieht sich bei Stress zurück und wartet ab, bis sich die Lage wieder beruhigt hat. Ganz egal zu welchem Stresstyp der Beschäftigte auch gehört. Für alle gilt dasselbe: Ausgleiche zu schaffen ist unabdinglich!</p>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Wie die Deutschen dem Stress begegnen</span></strong></h4>
<p>Gut 70 Prozent der Menschen bauen Stress mit ihrem Hobby ab. Dicht gefolgt und damit auf Platz 2 der Entspannungsmethoden ist das „nichts tun“. Einfach mal zu Faulenzen ist keine verschwendete Zeit – im Gegenteil. Biologen haben herausgefunden, dass das „Nichtstun“ den Blutdruck senkt, den Energiehaushalt des Körpers verbessert, Stress reduziert und das Immunsystem stärkt. Auch Familie und Freunde, gute Musik oder ein gutes Buch, fernsehen, kochen oder ein Spaziergang sind weitere Möglichkeiten, die helfen können, dem Stress auf Augenhöhe zu begegnen.</p>
<p>Stress ist in unserer heutigen Zeit nicht zu vermeiden. Daher ist auf der „Stressautobahn“ eine Geschwindigkeitsbegrenzung benötigt. Entschleunigung und der bewusste Rhythmuswechsel zwischen schnell und langsam werden zu angestrebten Zielen. Damit hat jeder Mensch selbst einen großen Einfluss aus dem Hamsterrad wieder rauszukommen, in dem man dem Alltag bewusst gegenüber tritt und sich Zeit für Selbstreflexion einräumt. aus der Handlungen entstehen. Aber auch als Unternehmen sind Sie nicht machtlos! Im folgenden Abschnitt möchte ich Ihnen einige Anregungen und Impulse geben, die Sie in Ihrem Unternehmen konkret umsetzen können.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Was können Sie im Unternehmen tun?</span></h3>
<p>Wie aus der Studie bereits hervorgegangen ist, ist die Arbeit der Stressfaktor Nr. 1 in Deutschland. Es lohnt sich also auch als Unternehmen oder Vorgesetzter einen genaueren Blick auf dieses brisante Thema zu werfen:</p>
<p>Der häufigste Grund für Stress bei der Arbeit ist, dass sich Mitarbeiter überfordert fühlen. Sei es durch die Arbeitsmenge oder die ihnen zur Verfügung stehende Zeit. Aus diesem Grund sollten Arbeitgeber darauf achten, dass Sie für ein gutes Gleichgewicht zwischen diesen beiden Variablen sorgen. Aufgaben sollten zum einen bzgl. der Anforderungen auf den Mitarbeiter abgestimmt sein, zum anderen bzgl. der Vielfalt und Menge, die in einem bestimmten Zeitraum erledigt werden müssen. Dabei gilt: Rechnen Sie als Vorgesetzter damit, dass Ihnen die Mitarbeiter nicht einfach aufzeigen, dass es ihnen zu viel ist. Ihre Mitarbeiter haben möglicherweise Angst, dass sie als leistungsgemindert oder schwach gelten. Gleichzeitig verführen hohe innere Ansprüche insbesondere jüngere und mittelalte Beschäftigte dazu, sich zu verausgaben. Es ist also an Ihnen (durch Ihr aktives Vorleben, durch proaktives Nachfragne etc.), Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auch mal abzugrenzen, wenn es notwendig ist.</p>
<p>Außerdem sorgt das Thema Kommunikation immer mehr für Stress in Unternehmen. Es sollte deshalb darauf geachtet werden, dass Anweisungen und Aufgaben genau erklärt werden, so dass es nicht zu Unklarheiten bzw. Unsicherheiten kommt.<br />
Zum Thema Kommunikation gehört auch, dass sich viele Beschäftigte durch die Informationsflut erschlagen fühlen. Überlegen Sie sich verbindliche Spielregeln, so dass nicht jeder Mitarbeiter jede E-Mail erhält, die gar nicht relevant für ihn ist. Und halten Sie diese Spielregeln auch nach (Halten sich alle dran? Ändert das was? Welche Spielregeln helfen doch nicht so viel wie gedacht und können fallen gelassen werden? Welche brauchen wir stattdessen?).</p>
<p>Bei den Ergebnissen der Studie wurde auch angesprochen, dass besonders ältere Menschen Sorgen haben, nicht mithalten zu können. Klären Sie aus diesem Grund Ihre Mitarbeiter über Schulungsangebote auf. Und fragen Sie bei Ihren Mitarbeitern frühzeitig um kontinuierliche Entwicklung an. Wer jahrzehntelang nicht gefordert wird, sich weiterzubilden oder verschiedene Aufgaben zu übernehmen, wird nach 20 Jahren kaum in der Lage sein, dieser Anforderung gerecht zu werden, wenn es plötzlich von ihm gefordert wird. Im Extremfall geht das so weit wie bei einem Kunden von mir. Dort wurde ein Mitarbeiter zunächst arbeits- und handlungsunfähig, weil die Werkbank, an der er arbeitete, gedreht wurde. An dieser Werkbank hatte er zuvor an selber Stelle 35 Jahre gearbeitet&#8230;</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema, dass auch in Unternehmen zum Tragen kommen kann, ist die Förderung und Stärkung der Ressourcen und Fähigkeiten der Mitarbeiter. Die Stärkung der „Resilienz“ ist DAS Mittel für eine gute Stressbewältigung. Jetzt gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie: Die schlechte Nachricht ist, dass nicht jeder Mensch gleichermaßen über diese Fähigkeit verfügt. Die gute Nachricht ist, dass Resilienz erlernbar ist. Als Unternehmen hätten Sie somit die Möglichkeit, beispielsweise ein Resilienztraining für Ihre Mitarbeiter anzubieten, in dem die Beschäftigten eine gesunde Haltung im Umgang mit Stress entwickeln sollen.</p>
<p>Und natürlich gilt: Viele Beschäftigte sehen ihren Vorgesetzten als Vorbild an und orientieren sich an ihm. Deshalb ist es wichtig, dass auch Vorgesetzte und Führungskräfte auf sich und ihre Bedürfnisse achten und mit gutem Beispiel voran gehen.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Die Stressstudie zum Download</span></h3>
<p>Wenn Sie einen genauen Blick auf die Stressstudie der Technikerkrankenkasse werfen wollen, dann können Sie sich hier die Broschüre kostenlos downloaden:</p>
<p><a href="https://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/921466/Datei/177594/TK-Stressstudie%202016%20Pdf%20barrierefrei.pdf">https://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/921466/Datei/177594/TK-Stressstudie%202016%20Pdf%20barrierefrei.pdf</a></p>

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</div><p>The post <a href="https://www.potenzialisten.de/wenn-stress-krank-macht-ergebnisse-der-tk-stressstudie-2016-und-handlungsempfehlungen.html">Wenn Stress krank macht… &#8211;  Ergebnisse der TK Stressstudie 2016 und Handlungsempfehlungen</a> appeared first on <a href="https://www.potenzialisten.de">die potenzialisten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Happiness to go &#8211; Ein Schnellkurs zum Glücklichsein</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/happiness-to-go-ein-schnellkurs-zum-gluecklichsein.html</link>
					<comments>https://www.potenzialisten.de/happiness-to-go-ein-schnellkurs-zum-gluecklichsein.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 12:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positive Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stress bewältigen, Resilienz fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich sein lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich werden]]></category>
		<category><![CDATA[happiness]]></category>
		<category><![CDATA[Happiness Day]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtes Lächeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.potenzialisten.de/?p=1233</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie möchten bereits morgens gut gelaunt und elektrisiert aus dem Bett springen? Und nicht mehr länger warten bis ein zündender Funke Ihr Leben endlich prickelnder werden lässt? Befolgen Sie einige wenige Anregungen und Sie werden sehen, dass es einfacher ist als gedacht, das langersehnte Glück dauerhaft in Ihr Leben einziehen zu lassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Wussten Sie schon, dass es seit 2012 einen offiziellen International Happiness Day gibt? Der 20. März ist es. Natürlich lässt sich das Glück nicht auf Kommando bestellen. Und die meisten von uns wollen sich nicht mit einem Tag Glücklichsein zufrieden geben. Dennoch ist der Happiness Day ein willkommener Anlass, dem eigenen Glück etwas mehr auf die Spur zu kommen.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Kein Mensch wird unglücklich geboren<br />
</span></h3>
<p>„Ich bin der größte Pechvogel aller Zeiten!“ Haben Sie auch schon mal in dieser oder ähnlicher Form gedacht, stimmt´s? Meist schießt uns so ein Gedanke durch den Kopf, wenn man das Gefühl hat, das Glück habe einen mal wieder verlassen. Aber es gibt auch Menschen, die haben das Gefühl, andere sind grundlegender glücklicher oder haben eben per Genpool mehr Glück als sie selbst. Glück- ist uns das in die Wiege gelegt? Tatsächlich hat ein schottisch-australisches Forschungsteam von der Universität in Edinburgh und dem Queensland Institute für Medical Research ein sogenanntes „Glücksgen“ ausfindig machen können. Dieses erhöht die Tendenz zum Glücklichsein, beeinflusst also das Glückslevel eines Menschen. Aber: Es wird dadurch nicht festgelegt. Niemand wird als Glückskind oder Pechvogel geboren. Im Gegenteil: Mehrere Untersuchungen im Bereich der Positiven Psychologie zeigen, dass Glück etwas ist, für das sich jeder aktiv entscheiden kann.</p>
<p>„Menschen haben eine ganze Bandbreite möglicher Glückgefühle – und sie können diese mit bestimmten Techniken perfekt beeinflussen“, so Alex Linley vom Zentrum für Angewandte Positive Psychologie.</p>
<p>Anders ausgedrückt: Glücklichsein ist erlernbar! Somit scheint an der alten Volksweisheit „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“ doch was dran zu sein. Oder um es mit den Worten des Psychologen William James zu sagen:</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<blockquote><p>
“Die größte Erkenntnis aller Generationen ist, dass der Mensch sein Leben verändern kann, indem er seine Einstellung ändert.”
</p></blockquote>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Es gibt unzählige Wege, wie das Glück Einzug halten kann in Ihrem Leben. Die meisten Ideen und Tipps haben damit zu tun, im Hier und jetzt zu leben, achtsam zu sein für die kleinen und schönen Dinge, die wir allzu oft übersehen in unserem hektischen Alltag. Sie haben damit zu tun, die Magie von Augenblicken zu spüren und ganz ohne Hast zu verweilen. Aber auch damit, unterbeleuchtete Seiten unseres Lebens stärker hervorzuheben, der Negativität zu entkommen und positiven Aspekten mehr Raum zu geben. Verstehen Sie die folgenden Ratschläge als Anregungen. Schauen Sie, was gut zu Ihnen passt.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Mit diesen 6 Ratschlägen helfen Sie Ihrem persönlichen Glück erfolgreich auf die Sprünge</span></h3>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Lachen Sie sich Ihren Weg zum Glück!</span></strong></h4>
<p>Stellen Sie sich einmal ein Arzneimittel mit folgenden Wirkungen vor: Das Immunsystem wird stimuliert, Muskeln und Stoffwechsel werden aktiviert, Schmerzen gelindert, Entspannung und Kreativität gefördert und das alles kostenlos und praktisch frei von Nebenwirkungen. Gibt&#8217;s nicht, meinen Sie? Gibt&#8217;s doch! Und zwar ganz ohne Rezept: Lachen.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Denn, es stimmt: „Lachen ist die beste Medizin!“</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Lachen wirkt sich nachgewiesenermaßen positiv auf das Wohlbefinden aus: Es bringt unseren Körper dazu, Glücksgefühle zu produzieren, in dem es komplizierte neurologische Strukturen im limbischen System in Gang setzt. Gleichzeitig werden Stresshormone abgebaut. Wenn Sie also regelmäßig und ausgiebig lachen, werden Sie nicht nur automatisch zufriedener, sondern tun auch noch eine Menge für Ihre Gesundheit. Das Beste daran: Sie können sich und Ihr Gehirn austricksen. Wenn Sie lachen, auch wenn Ihnen eigentlich nicht danach ist, hat das dieselbe Wirkung wie ein echtes Lachen. Denn es werden dieselben Muskeln bewegt und dadurch wird in Ihrem Gehirn z.B. Serotonin, ein echter Glücksbotenstoff, ausschüttet.</p>
<p>Eine schöne Übung für den Alltag hat der in Frankreich im Exil lebende buddhistische Mönch Thich Nhat Hahn aus Vietnam beschrieben. Er empfiehlt das „<strong>Leichte Lächeln beim Erwachen am Morgen</strong>“ als eine Achtsamkeitsübung zur guten Einstimmung in den Tag. Wie das geht? Zaubern Sie sich an jedem Morgen nach dreimaligem sanftem Atmen ein leichtes Lächeln ins Gesicht und behalten Sie dieses Lächeln über einige Atemzüge hinweg (und vielleicht auch länger) bei. Ein leichtes Lächeln ist kein Grinsen. Sie ziehen einfach die Mundwinkel leicht nach oben und entspannen Ihr Gesicht. Dieses Lächeln muss vom Gegenüber nicht gesehen werden. Es ist also eine gute Übung zum Start in den Tag, aber Sie können sich diesen Mini-Glücksboost auch immer zwischendurch mal gönnen, denn es sieht ja keiner &#8230;</p>

		</div>
	</div>
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></strong></h4>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Üben Sie sich in Dankbarkeit!</span></strong></h4>
<p>Jeden Tag erleben wir erwartet oder unerwartet Schönes. Nicht immer sind das Momente, die mit großen Paukenschlägen einhergehen: Jemand ist beispielsweise hilfsbereit und großzügig, ohne triftigen Grund, einfach „nur“ aus Freude am Leben oder um jemand anderem etwas Gutes zu tun. Das warme Gefühl, das sich nach anfänglicher Verwunderung allmählich in uns ausbreitet, nennt sich Dankbarkeit.</p>
<p>„Dankbarkeit ist das Gefühl des Staunens, des Dankbar-Seins und der Feier des Lebens“, so formuliert es Robert Emmons, einer der wenigen Dankbarkeitsforscher (Handbook of Positive Psychology 2002) der heutigen Zeit. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle , ob wir einer anderen Person, einer höheren Macht oder dem Schicksal dankbar sind, die Wirkung ist stets positiv: Nach neueren Untersuchungen sind dankbare Menschen insgesamt glücklicher, optimistischer, hilfsbereiter und einfühlsamer. Dankbarer zu sein, liegt voll und ganz in Ihrer Hand. Das Schöne dabei ist, dass es erstens kaum Zeit kostet. Indem wir andere glücklich machen, erhöhen wir zweitens unser eigenes Glücksempfinden und drittens die Güte der Beziehung zu dieser Person.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<blockquote><p>
„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ – Francis Bacon
</p></blockquote>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Eine wunderbar einfache Interventionsmethode die in der Positiven Psychologie häufig Anwendung findet, ist der sogenannte <strong>Dankbarkeitsbrief</strong>. Wählen Sie dafür einen Menschen, dem Sie für irgendetwas dankbar sind, der Ihr Leben aus irgendeinem Grund zum Besseren verändert hat. Verfassen Sie nun einen Brief an diese Person, in dem Sie Ihre Dankbarkeit möglichst deutlich zum Ausdruck bringen. Schreiben Sie auf, wie schön die jeweilige Geste oder Gabe für Sie war und immer noch ist. Wenn Sie fertig sind, kontaktieren Sie die Person und sagen ihr, dass Sie sie gerne besuchen würden, ohne einen konkreten Grund dafür zu benennen. Nehmen Sie sich Zeit zum Vorlesen des Briefes und lassen Sie sich von der gerührten Reaktion ihres Gegenübers überraschen. Es gibt viele wissenschaftliche Belege, die bestätigen, dass es funktioniert: Als Forscher fünf Übungen testeten, schnitt der Dankbarkeitsbesuch mit dem größten positiven Effekt ab. In einer Studie von Jeffrey Froh (2009) konnte sogar gezeigt werden, dass Erwachsene, die normalerweise keine positiven Emotionen erfahren, zwei Monate später einen signifikanten Boost diesbezüglich erlebten.</p>
<p>Also worauf warten Sie noch: Zücken Sie Papier und Stift und lassen Sie Ihrer Dankbarkeit freien Lauf!</p>
<p>(Übrigens: Das geht auch im Job. Douglas Contant, Presidant und CEO von Campbell Soup von 2001 bis 2011, schrieb beispielweise im Laufe seiner Zeit mehr als 30.000 handgeschriebene Dankes-Nachrichten an seine Mitarbeiter.)</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></strong></h4>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Auf die kleinen Glücksmomente kommt es an!</span></strong></h4>
<p>Als einer unter vielen bestätigte der Neuropsychologe Rick Hanson, dass unser Gehirn einem sogenannten Negativity Bias unterliegt. Soll heißen: Es hat eine Vorliebe für schlechte Nachrichten, speichert Negatives, Missglücktes und Unangenehmes besser ab und sorgt dafür, dass wir uns schneller und besser daran erinnern können als an Neutrales oder Positives. Dieser Negativ-Schieflage können wir jedoch recht einfach entgegensteuern, und zwar indem wir die kleinen positiven Momente registrieren und sie festhalten. Obwohl wir täglich von tausenden Möglichkeiten umgeben sind, solche wahrzunehmen, gehen die Glücksmomente in unserer hektischen Zeit oft unter oder huschen gänzlich unbemerkt an uns vorbei. Damit Ihnen dies zukünftig nicht mehr passiert, möchte ich Sie an dieser Stelle mit der <strong>Geschichte von den Glücksbohnen</strong> vertraut machen:</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<blockquote><p>
Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebt hatte, wenn ihm etwas Freude bereitet oder er einen Glücksmoment empfunden hatte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte. Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wanderten. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein – auch wenn er nur eine Bohne in seiner rechten Hosentasche hatte.
</p></blockquote>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Kleine Geste- große Wirkung: Der Bauer verstand, etwas tun, sein Gehirn auf Glück zu programmieren. Lassen Sie sich von dieser Geschichte zum Nachmachen motivieren. Ob Sie dafür Bohnen, Reiskörner oder Murmeln verwenden, spielt keine Rolle. Das Wichtige dabei ist, einen fokussierten Blick für das Positive und Schöne zu bekommen.</p>
<p>Keine Idee für kleine Momente, die große Freude bereiten? Hier ein paar einfache Beispiele: Grüne Welle, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Der erste Bissen eines leckeren Essens. Ein Running Gag unter Freunden. Einmal den Kollegen verschaukelt und gemeinsam gelacht. Am Fenster stehen und die gute Luft einatmen. Einmal seufzen und sich räkeln. Ein Gute-Laune-Song im Radio. Das wohlige Gefühl, das sich einstellt, wenn man eine Aufgabe geschafft hat. Der Duft, wenn man an der Bäckerei vorbei läuft.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></strong></h4>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Schenken Sie Liebe!</span></strong></h4>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<blockquote><p>
“Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.” – Herrmann Hesse
</p></blockquote>
<p>Es liegt in der Natur des Menschen, sich nach Liebe zu sehnen, Liebe zu schenken, geliebt werden zu wollen. Jeder der schon einmal verliebt war, weiß, dass es eines der schönsten Gefühle ist, zu dem wir fähig sind: Schmetterlinge fliegen im Bauch, man könnte die ganze Welt umarmen, man strahlt wie ein Honigkuchenpferd. Auf Ihrer watteweichen Wolke, die Sie gerade über die Dinge trägt, fühlen Sie sich, als wäre es Ihnen nie im Leben besser gegangen. Dabei ist mit Liebe nicht nur die personenbezogene Liebe gemeint, sondern auch die Liebe zum Job, zu Tieren, zu Büchern oder zur Natur hat positive Auswirkungen: Immer wenn wir Liebe und Zuneigung empfinden, arbeitet unser Gehirn leistungsfähiger. Wir lernen effektiver, denken schneller, unser Immunsystem stärkt sich und unsere Gesundheit verbessert sich. Die Liebe ist somit ein Zaubertrank, der uns mit Zufriedenheit und Glück, aber auch mit Kraft und Energie versorgt.</p>
<blockquote><p>
„Die wahre Liebe verausgabt sich nicht. Je mehr Du gibst, umso mehr verbleibt bei Dir.“ -Antoine de Saint-Exupéry
</p></blockquote>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Da ich von meinen vielen Coachings weiß, wie häufig sich Menschen von ihrem Job gestresst fühlen, will ich einen Tipp für die Vermehrung der Liebe geben, der sich auf Ihre Arbeit bezieht: Führen Sie ein neues Ritual ein zum Abschluss Ihres Arbeitstages. Wenn Sie das Büro, die Werkstatt oder welchen Arbeitsort auch immer verlassen, und auf dem Weg zur Bahn, dem Auto oder zum Fahrrad sind, dann überlegen Sie sich doch für einen Moment, was Sie an diesem einen Tag wirklich gern gemacht haben oder von welchem Kollegen, Vorgesetzen oder Mitarbeiter Sie heute gern umgeben waren. Überlegen Sie dann, wie Sie z.B. dieser Person eine kleine Freude machen, ihre positiven Gefühle zum Ausdruck bringen können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></strong></h4>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Versuchen Sie es schlicht und einfach!</span></strong></h4>
<p>Ein bisschen Engagement und Initiative sind bereits die halbe Miete auf dem Weg zu Ihrem Glück. Der Einsatz muss gar nicht hoch sein. Die US-Psychologin Sonja Lyubomirsky, eine führende Glücksforscherin, macht deutlich, dass <strong>bereits zwei Minuten Beschäftigung mit etwas, das einen wirklich glücklich macht, große Wellen schlägt</strong>. Es geht sogar noch weiter: Die beiden Forscher Ferguson und Sheldon (2013) konnten in zwei experimentellen Studien zeigen, dass der bloße Versuch, glücklicher zu sein, tatsächlich das Wohlbefinden steigert und die Stimmung hebt. In einer der beiden Studien, die dieses Jahr im Journal of Positive Psychology veröffentlicht wurde, bekamen zwei Gruppen von Probanden „fröhliche“ Musik vorgespielt. Die eine Gruppe sollte sich dabei aktiv bemühen, glücklicher zu sein, die andere nicht. Abrakadabra: Die Versuchspersonen, die bestrebt waren, glücklicher zu sein, waren nach dem Experiment tatsächlich wesentlich euphorischer. Manchmal wird Mühe und Anstrengung eben doch belohnt. Oder um es ganz klassisch mit den Worten von Konfuzius zu sagen: „Der Weg ist das Ziel.“</p>
<p>Schreiben Sie sich eine kurze Liste und listen Sie auf, in welchen Momenten Sie etwas dafür tun wollen, glücklicher zu werden. <strong>Erinnern Sie sich zwischendurch daran, dass Sie glücklicher werden wollten.</strong> Für mich persönlich ist ein Film, den ich erst neulich gesehen habe, als Sinnbild für das „Versuchen“ geworden. „Alles steht Kopf“ ist ein computeranimierter Film aus dem Hause Pixar, der 2015 bei den Filmfestspielen in Cannes seine Premiere feierte. Der Film zeigt die Geschichte der elfjährigen Riley aus der Perspektive der fünf Emotionen, die in ihrem Gehirn Schwerstarbeit leisten. FREUDE möchte Riley immer glücklich sehen und hat alle Hände voll zu tun. Die Szene, wie FREUDE im Film vor sich hinwirbelt als sie gemeinsam mit Riley Schlittschuh fährt, ist mein Sinnbild dafür geworden, mich selbst zu erinnern, zu versuchen glücklicher und zufriedener zu sein. Vielleicht haben Sie auch ein solches Bild, einen solchen Anker, der Sie an den Versuch, glücklicher zu werden, erinnert?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></span></strong></h4>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Leben Sie im Hier und Jetzt!</span></strong></h4>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<blockquote><p>
„Warum es den Menschen schwer fällt, glücklich zu sein? Weil sie die Vergangenheit besser sehen, als sie war, die Gegenwart schlechter als sie ist und die Zukunft herrlicher als sie sein wird.“-Marcel Pagnol
</p></blockquote>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>„Früher war alles irgendwie besser!“ – Wenn dieser Satz Teil Ihres festen Sprachrepertoires geworden ist, wird es höchste Zeit, ihn daraus zu verbannen! Denn damit laufen Sie Gefahr, das Lebensglück regelrecht von Ihnen fernzuhalten. Indem Sie am Mythos der „guten alten Zeiten“ festhalten, nehmen Sie sich selber die Möglichkeit, die kleinen und großen Genüsse der Gegenwart wahrzunehmen. Es ist ganz normal, dass wir hin und wieder über das nachdenken, was gewesen ist: „Hätte ich doch X, dann wäre Y…“. Problematisch wird es nur dann, wenn Sie sich von der Vergangenheit beherrschen lassen und das mentale Zeitreisen zur Gewohnheit wird. Akzeptieren Sie, dass Sie an vergangenen Dingen nichts mehr ändern können und lassen Sie nicht zu, dass diese Ihre Lebensfreude und Energie in der Gegenwart trüben.</p>
<p>Genauso schädlich wie das ewige Grübeln über verflossene Zeiten sind blauäugige Hoffnungen auf eine glorreiche, ewig strahlende Zukunft: Erst wenn A eingetreten ist, kann, darf und werde ich wirklich glücklich sein. Umso bitterer dann die Realität, wenn sich herausstellt, dass selbst bei tatsächlicher Erfüllung des Wunschtraumes das langersehnte Glück dennoch ausbleibt.</p>
<p><strong>Suchen Sie das Glück also weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft, sondern in der Gegenwart.</strong> Wie Sie das anstellen? Durch <strong>Genussbereitschaft</strong>, <strong>Achtsamkeit</strong> und <strong>Aufmerksamkeit</strong>. Laden Sie das Glück in Ihre Wahrnehmung ein, denn es umgibt Sie bereits. Und wenn Sie den Eindruck haben, das stimmt so nicht, dann gilt es vielleicht, dass Sie Glücksmomenten überhaupt eine Chance geben müssten, zu entstehen. Entrümpeln Sie Ihre To-Do-Listen und Terminkalender (ja, ich weiß, Sie wollen keine wertvolle Zeit vertrödeln, aber genau DAS hält Sie von vielen Glücksmomenten ab). Wer unter Zeitdruck ist, kann nicht genießen. Wer versucht, Zeit zu sparen, spart an Lebenskunst. Das Auskosten ist eine Einladung zur Langsamkeit und zur Muße. Denn man kann Glücksmomente nicht so genau planen- aber man macht sie eben doch wahrscheinlicher, wenn eine Lücke im Kalender ist.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Gesundheit ist Chefsache! Die absoluten No-Gos und Must-Haves für gesunde Führung.</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/gesundheit-ist-chefsache-die-absoluten-no-gos-und-must-haves-fuer-gesunde-fuehrung.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 12:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung & Zusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Führung und Mitarbeitergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderliches Führungsverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile pfeifen es viele Spatzen von den Dächern: Gesunde Führung ist ein Wettbewerbsfaktor. Aber wie sehen sie eigentlich aus, die absoluten No Go´s und Must Have´s, um die psychische Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern? Mittlerweile gibt es viele große und seriöse wissenschaftliche Studien, aus denen sich einiges für den betrieblichen Alltag ableiten lässt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver (und angenehmer ;)) und der Firma generell eher von Nutzen als unzufriedene. Das ist kein neuer Hut. Ein Beispiel: Taiichi Ohno, Begründer des Toyota-Produktionssystems, sieht das Konzept der Mitarbeiterzufriedenheit als Fundament für ein gelungenes Produktionssystem und als Garant für eine hohe Kundenzufriedenheit. Und wer ist dafür verantwortlich? Genau: die Unternehmensführung und Führungskräfte des Betriebs! Taiichi Ohno selbst beschreibt seine Ansicht zu gelungenem Führungsverhalten recht deutlich:</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<blockquote><p>
„Wenn du an den Arbeitsplatz kommst, dann solltest du nach Dingen suchen, die du für deine Leute tun kannst. Du hast dort nichts zu suchen, wenn du einfach nur da bist, um da zu sein. Du musst nach möglichen Veränderungen Ausschau halten, die deinen Mitarbeitern zu Gute kommen können.“
</p></blockquote>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Das gilt auch- und gerade- für das Thema Psychische Gesundheit. Führungskräfte sind und bleiben der zentrale Stellhebel. Führungskräfte sind Vorbilder („Wenn der Chef schon so unverantwortlich mit seiner eigenen Gesundheit umgeht, warum sollte ich das dann tun?“ bzw. „Wenn der Chef länger bleibt, kann ich dann wirklich pünktlich gehen?“). Sie entscheiden über Arbeitsbedingungen (zumindest mit) und wirken über ihr Verhalten sehr direkt auf die Mitarbeiter ein. (Mehr über das Thema des Nutzens der eigenen Gesundheit als Führungskraft und des Themas im Generellen finden Sie in dem Artikel <a href="https://www.potenzialisten.de/gesunde-fuehrung.html" target="_blank">Gesunde Führung- Das Zukunftspotenzial für Unternehmen</a>.)</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Deswegen plädiere ich auch ganz stark für eine Sensibilisierung und Schulung von Führungskräften. Dort lernen sie, wie sie sich selbst vor negativen Auswirkungen von (Arbeits-)Stress schützen, die eigene Resilienz auf- und ausbauen und Selbstfürsorge betreiben. Sie lernen aber auch, was sie tun und lassen sollten im Umgang mit Mitarbeitern. All das trägt auch Früchte: <span class="shortcode-tooltip">Wenn Führungskräfte an einem Training zum Thema psychische Gesundheit teilgenommen hat, wirkt sich dies unmittelbar positiv auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter aus <span class="tooltip-c">Kelloway, E. K., &amp; Barling, J. (2010). Leadership development as an intervention in occupational health psychology. Work &amp; Stress, 24(3), 260–279. doi:10.1080/02678373.2010.518441</span></span>. Unglaublich, oder? Jede Führungskraft hat also Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Aber welches Führungsverhalten wirkt sich genau positiv auf die Mitarbeitergesundheit aus, und welches ist kontraproduktiv? Lernen Sie die entscheidenden No Go´s und Must Have´s kennen. Die Auflistung der Verhaltensweisen ist nicht wahllos. Sie basieren auf einer großen <span class="shortcode-tooltip">Metaanalyse<span class="tooltip-c">Gregersen, S., Kuhnert, S., Zimber, A., &amp; Nienhaus, A. (2011). Führungsverhalten und Gesundheit &#8211; Zum Stand der Forschung. Das Gesundheitswesen, 73(01), 3–12. doi:10.1055/s-0029-1246180</span></span>, also einer umfangreichen Untersuchung von sehr vielen, wissenschaftlich hochwertigen Studien, die den Einfluss des Führungsverhaltens von Vorgesetzten auf verschiedene gesundheitsbezogene Merkmale ihrer Mitarbeiter untersuchten.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Die No Go´s</span></h3>
<p>Wenn Sie dafür sorgen wollen, dass die Mitarbeiter Ihres Unternehmens so richtig in Mitleidenschaft gezogen werden, dann eignen sich dafür folgende Verhaltensweisen besonders gut:</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Die Führungskraft verhält sich seinen Mitarbeitern gegenüber beleidigend.</p>
</li><br />
<li><p>Sie ist ungeduldig.</p>
</li><br />
<li><p>Sie nimmt Kritik und Anmerkungen persönlich.</p>
</li><br />
<li><p>Sie hat oft Konflikte mit ihren Mitarbeitern. </p>
</li></p>
<p><li><p>Die Konfliktbewältigungsmethoden der Führungskraft sind unzureichend. Sie löst Konflikte entweder gar nicht oder durch die Anwendung von autoritärem Druck statt durch konstruktive Diskussionen. </p>
</li><br />
</ul>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p>Es ist wissenschaftlich belegt, dass all diese Verhaltensweisen als Stressoren auf Mitarbeiter einwirken. Das führt zu multiplen negativen Auswirkungen- nicht nur psychologisch, sondern auch physiologisch:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die beschriebenen Verhaltensweisen führen auf einer abstrakteren (für Sie jedoch auch relevanteren) Ebene zu niedrigerer Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter, höherem Absentismus (Mitarbeiter fehlen bei der Arbeit) und physischen wie psychischen Beeinträchtigungen. Als Unternehmen müssen Sie nicht nur mit Leistungseinbußen und Fehlzeiten rechnen, sondern auch mit einem schlechten Arbeitsklima und misstrauischen Mitarbeitern. Die Effekte sind alles andere als klein: <span class="shortcode-tooltip">Mitarbeiter, die ein schlechtes Führungsverhalten ihrer Vorgesetzten beklagen, haben gegenüber jenen Mitarbeitern, die das nicht anmahnten, innerhalb einer 10-jährigen Zeitspanne ein 25%-iges erhöhtes Risikos für einen Myokardinfarkt.<span class="tooltip-c">Nyberg, A. (2009). The impact of managerial leadership on stress and health among employees. Stockholm.</span></span> Im Gegensatz dazu waren Mitarbeiter, die ihre Führungskraft als inspirierend, positiv und enthusiastisch erlebten, auch auf kurze Sicht weniger krank und abwesend. Und das ganz unabhängig von ihrem generellen Gesundheitszustand!</p>
<p>Vermutlich denken Sie: „Ha, das mache ICH doch nicht!“. Erwischt? Dann denken Sie noch einmal darüber nach und hinterfragen Sie doch einmal Ihr konkretes Verhalten. (Das Phänomen nennen wir Psychologen übrigens „better than the average-Effekt, d.h. die Mehrheit der Menschen schätzt sich besser ein als den Durchschnitt, was statistisch aber nicht stimmen kann.)</p>
<p>Die wenigsten Vorgesetzten sind Sadisten. Im dichten Arbeitsalltag kann es aber schon mal vorkommen, dass sich destruktive Verhaltensweisen einschleichen. Beleidigend kann auch eine unüberlegt formulierte Aussage sein („der xy hätte das jetzt schneller hinbekommen“). Es geht nicht um die Extremität des Verhaltens, oft reichen kleine Nadelstiche, um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter auf die Probe zu stellen.</p>
<p>Ein erster wichtiger Schritt kann sein, sich selbst zu erwischen. Nehmen Sie sich am Ende eines Tages Zeit, den Tag Revue passieren zu lassen. Überlegen Sie, wo Sie sich möglicherweise unbeabsichtigt ungünstig verhalten haben. Formulieren Sie einen Wenn-Dann-Plan für zukünftige vergleichbare Situationen. Und bauen Sie vor allem gesundheitsförderliches Verhalten aus. Denn, es geht nicht darum, schlechtes Verhalten zu unterlassen und sich zähneknirschend hier und da am Riemen zu reißen, sondern darum, die psychische (und damit auch körperliche) Gesundheit der Mitarbeitern direkt zu fördern.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Die Must-Haves</span></h3>
<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Bauen Sie ein gutes Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern auf!</span></strong></h4>
<p>Mindestens <span class="shortcode-tooltip">15 Einzelstudien <span class="tooltip-c">vgl. Gregersen, S., Kuhnert, S., Zimber, A., &amp; Nienhaus, A. (2011). Führungsverhalten und Gesundheit &#8211; Zum Stand der Forschung. Das Gesundheitswesen, 73(01), 3–12. doi:10.1055/s-0029-1246180</span></span>belegen den Nutzen einer guten Beziehung zwischen Chef und Mitarbeitern eindeutig: Vorgesetzte tragen durch soziale Unterstützung ihrer Mitarbeiter zu weniger Fehlzeiten, weniger Stress- und Erschöpfungssymptomen, einer besseren Arbeitszufriedenheit und einer verbesserten psychischen Gesundheit bei. Lassen Sie sich einmal folgende Erkenntnis auf der Zunge zergehen: Soziale Unterstützung von Führungskräften führt sogar dazu, dass depressive Symptome bei Mitarbeitern zurückgehen, wenn der Stress gleichzeitig ansteigt! Die Faktoren Wertschätzung durch den Vorgesetzten und gute Kommunikation mit dem Vorgesetzten (Diskussionsbereitschaft, Unvoreingenommenheit, etc.) führen zu ähnlichen Ergebnissen. Offenbar gibt es zudem einen Zusammenhang zwischen der wahrgenommenen Gerechtigkeit innerhalb des Betriebs und dem (weniger) Erkranken an koronaren Herzkrankheiten bei den Mitarbeitern.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ein relativ sperriger Begriff, Leader-Member-Exchange (kurz: LMX, dt: Vorgesetzter-Mitarbeiter-Austausch), bezeichnet in der psychologischen Forschung einen wichtigen Gradmesser. Hinter dem Konstrukt verbirgt sich einfach gesagt der Grad der Qualität der Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Generell nett und freundlich sein, das kann schon Wunder wirken. Wenn Sie darüber hinaus noch Wert auf eine qualitativ hochwertige Beziehung zu Ihren Mitarbeiten legen, dann haben Sie schon einiges erreicht. Chefs, die von ihren Mitarbeitern in hohes LMX attestiert bekommen, weisen beispielsweise <span class="shortcode-tooltip">folgende Attribute<span class="tooltip-c">Schyns, B. (2002). Überprüfung einer deutschsprachigen Skala zum Leader-Member-Exchange-Ansatz. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 23(2), 235–245. doi:10.1024//0170-1789.23.2.235</span></span> auf:</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div><br />
<ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Sie sind transparent, was ihre Mitarbeiterbewertung anbelangt (die Mitarbeiter wissen, „woran sie bei ihrem Chef sind“).</p>
</li><br />
<li><p>Sie zeigen Verständnis für die privaten Probleme ihrer Mitarbeiter.</p>
</li><br />
<li><p>Sie erkennen die Entwicklungsmöglichkeiten ihrer Mitarbeiter.</p>
</li><br />
<li><p>Sie nutzen ihren Einfluss, um den Mitarbeitern bei Arbeitsproblemen zu helfen.</p>
</li></p>
<p><li><p>Sie helfen ihren Mitarbeitern auf eigene Kosten „aus der Patsche“.</p>
</li><br />
<li><p>Sie genießen so viel Vertrauen von ihren Mitarbeiter, dass diese ihre Entscheidungen verteidigen.</p>
</li></p>
<p><li><p>Sie besitzen ein gutes Arbeitsverhältnis zu ihren Mitarbeitern.</p>
</li><br />
</ul></p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Wie mächtig das Konstrukt sein kann, zeigt eine weitere <span class="shortcode-tooltip">Studie<span class="tooltip-c">Harris, K. J., Wheeler, A. R., &amp; Kacmar, K. M. (2009). Leader–member exchange and empowerment: Direct and interactive effects on job satisfaction, turnover intentions, and performance. The Leadership Quarterly, 20(3), 371–382. doi:10.1016/j.leaqua.2009.03.006</span></span>. Die Forscher stellten fest, dass eine gute Beziehung der Führungskräfte zu ihren Mitarbeitern dazu führt, dass der negative Einfluss von niedrigem Empowerment (also einer geringen Freiheit, die ein Mitarbeiter in seiner Arbeitsgestaltung hat – gerade am Band ein großes Problem) auf die Arbeitszufriedenheit, die Kündigungsabsicht und Leistung der Mitarbeiter vermindert oder teilweise sogar eliminiert wird.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><span class="shortcode-tooltip">Insgesamt<span class="tooltip-c">Gregersen, S., Kuhnert, S., Zimber, A., &amp; Nienhaus, A. (2011). Führungsverhalten und Gesundheit &#8211; Zum Stand der Forschung. Das Gesundheitswesen, 73(01), 3–12. doi:10.1055/s-0029-1246180</span></span> zeigt sich, dass mitarbeiterorientierte Führung (beziehungs-verbesserungsorientiert) tatsächlich tendenziell zu geringeren gesundheitlichen Beschwerden, Stress, Fehlzeiten und Burnoutsymptomen führt. (Dagegen führt stark oder ausschließlich aufgabenorientierte Führung eher zu einer Verschlechterung der Gesundheit der Mitarbeiter.). Die Balance zwischen beiden Ausrichtungen scheint zu einem optimalen Ergebnis- Zufriedenheitsverhältnis zu führen. Meine Erfahrung aus der Praxis? Aufgrund mangelnder Zeit wird zu wenig auf Mitarbeiterorientierung geachtet. Sie fällt als erstes hinten runter („der Kunde kann nicht warten“). Umso zentraler ist es, sich als Führungskraft bewusst Zeiträume für mitarbeiterorientiertes Verhalten und Beziehungspflege zu nehmen.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Kombinieren Sie die Vorzüge verschiedener Führungsstile!</span></strong></h4>
<p>Die Psychologie unterscheidet verschiedene Führungsstile, die durch unterschiedliche Merkmale gekennzeichnet sind. Da gibt es die transaktionale Führung, die auf einem sachlichen, klar strukturierten und vertraglich anmutenden Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeiter beruht: Wer gut arbeitet, erhält viel Geld, wer besser arbeitet erhält mehr Geld, oder aber dann noch Lob obendrauf. Unangemessenes Verhalten wird bestraft. Die Leistung wird kontrolliert.</p>
<p>Gregersen und ihre Kollegen fanden heraus, dass der Aspekt der „bedingten Belohnung“ (klares Leistungs-Belohnungsprinzip) mit positiverer Arbeitszufriedenheit und reduzierten Burnout- und Depressionssymptomen einhergeht.</p>
<p>Transformationale Führung hingegen will die Mitarbeiter durch Inspiration motivieren. Sie setzt bei der intrinsischen Motivation an, und will für innere statt externe Anreize sorgen, der Mitarbeiter soll Lust auf Verbesserung erhalten. Gregersen fand mit ihren Kollegen heraus, dass diese Form der Führung besonders positiv auf die Gesundheit der Mitarbeiter wirkt: sie sorgt für die Verhinderung von chronischem Stress, reduziert Burnout- und Stresssymptome generell. Darüber hinaus wirkt sie auch indirekt über die Verbesserung zahlreicher Umstände (erhöhte Bedeutung der Arbeit, höhere Arbeitszufriedenheit, höhere wahrgenommene Unterstützung der Führungskraft, etc.) die ihrerseits zu einer besseren Gesundheit der Mitarbeiter führen.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Fazit und einmal &#8222;sich erwischen, bitte&#8220;!</span></h3>
<p>Wenn es gut gelaufen ist, verfügen Sie nun über ein grundlegendes Wissen zur Mitarbeiterführung und dem Einfluss von Führungskräften auf das gesundheitliche Klima in Ihrem Betrieb. Wenn Sie mögen, schauen Sie in einem schnellen Selbstcheck doch einmal auf Ihr gesundheitsbezogenes Führungsverhalten. Dafür habe ich als pdf einen Selbstcheck einer geschätzten Kollegin hinterlegt, die sich bereits lange mit dem Thema &#8222;Gesundes Führen&#8220; beschäftigt.</p>
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><a href="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/03/Selbstcheck-Führungsverhalten.pdf" class="btn-shortcode dt-btn-l dt-btn default-btn-color default-btn-hover-color default-btn-bg-color default-btn-bg-hover-color" target="_blank" id="dt-btn-1" rel="noopener"><span>Selbstcheck zu meinem Führungsverhalten im Stress</span></a></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="gap" style="line-height: 20px; height: 20px;"></div>
<p>Was bleibt? Nehmen Sie das Heft in die Hand, die Chancen für gesunde Führung wahr und führen Sie (durch teilweise sehr kleine Veränderungen) den Wandel hin zu einem gesünderen Unternehmen herbei! Ich unterstütze Sie gern dabei.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Zum Weiterlesen</span></h3>
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		<title>5 erstaunliche Ideen aus der Paarforschung, die Ihnen auch im Arbeitsalltag helfen</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/5-erstaunliche-ideen-aus-der-paarforschung-die-ihnen-auch-im-arbeitsalltag-helfen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 12:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[apokalyptische Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte lösen]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktiv streiten]]></category>
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		<category><![CDATA[resignative Reife]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gefühl mit dem Beruf verheiratet zu sein – die meisten von uns kennen es wahrscheinlich. Dafür sorgt schon allein die reine Zeit, die wir am Arbeitsplatz verbringen. Da kam mir eine Idee: Es gibt so viele bewährte Strategien, um in einer Beziehung miteinander langfristig glücklich zu sein. Kann man die nicht auch übertragen auf das Arbeitsleben?  Man kann. Herausgekommen sind 5 Tipps, die Ihnen in Ihrer Beziehung UND am Arbeitsplatz den Alltag erleichtern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Das Gefühl mit dem Beruf verheiratet zu sein– die meisten von uns kennen es wahrscheinlich. Dafür sorgt schon allein die Zeit, die wir am Arbeitsplatz verbringen. Der arbeitsplatzeigene Computerbildschirm ist zwar nur bedingt ein geeignetes Ziel für romantische Gefühle, dennoch liegt der Vergleich zwischen der Arbeit und einer partnerschaftlichen Beziehung gar nicht so fern: Der Arbeitsplatz ermöglicht den sozialen Austausch mit den Kollegen, man übt sich in Zusammenarbeit, gestaltet Dinge gemeinsam, setzt sich Ziele und erntet Erfolge. Viele Dinge, die auch in Ihrer Partnerschaft eine große Rolle spielen, oder? Sicher geht das nicht so weit wie bei einigen meiner Freunde. Der ein oder andere hat neben seiner eigentlichen Ehefrau gar eine Arbeitsehefrau. Andere „dürfen“ in ihren Frühstückspausen nahezu alles von sich entblättern und die intimsten Ereignisse der letzten Woche bekannt geben.</p>
<p>Und, wie das eben so ist: Wo es menschelt, da kriselt es auch. Auch im Job gibt es wie daheim Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen, Streits und man muss die ein oder andere zwischenmenschliche Krise überwinden. Auch auf der Arbeit haben Menschen schlechte Tage, schlechte Eigenschaften, an denen wir uns tagtäglichen aufreiben könnten oder ungünstige Kommunikationsstrategien. All das macht uns Stress. Und wir alle wissen: Stress = nicht gut!</p>
<p>Da kam mir eine Idee: Es gibt so viele bewährte Strategien, um in einer Beziehung miteinander langfristig glücklich zu sein. Kann man die nicht auch übertragen auf das Arbeitsleben? Was soll ich sagen. Der Seitenblick hat sich gelohnt! Ich habe bewährtes Wissen „herausgekramt“ (meine Diplomarbeit habe ich über die Stabilität und Zufriedenheit langfristiger Paarbeziehungen geschrieben) und neues hinzugefügt (unter anderem durch Gespräche mit befreundeten Paar- und Sexualtherapeuten). Herausgekommen sind 5 Tipps, die Ihnen in Ihrer Beziehung UND am Arbeitsplatz den Alltag erleichtern. Super, oder? Wer schlägt nicht gern zwei Fliegen mit einer Klappe!</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Die vier apokalyptischen Reiter</span></h3>
<p>Der Beziehungspsychologe John Gottman hat Paare beobachtet und geschaut, wie sie miteinander interagieren. Auf der Basis dieser Arbeit hat er vier verheerende Kommunikationssünden beschrieben, die Beziehungen auf Dauer unweigerlich in die Knie zwingen. Aber was sind das für „Todsünden“, die Ihnen im Idealfall nicht unterlaufen sollten? (Und zwar weder zu Hause noch im Job.)</p>
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Kritik</span></strong></h4>
<p>Wie wirken die Sätze: „Du solltest unbedingt an deiner Präsentationsart arbeiten. Das wirkte voll unsicher und du bist überhaupt eine echte Schlaftablette beim Vortragen.“ auf Sie? Ganz häufig formulieren wir Kritik nicht konstruktiv, sondern äußern- vor allem, wenn wir uns mit dem anderen nicht ganz grün sind- auch Negatives über die Persönlichkeit des anderen. Typisch für im Angriffsmodus formulierte Kritik sind die kleinen berühmt-berüchtigten Wörtchen „nie“, „immer“ oder „jedes Mal“. Auf einen solchen persönlichen Angriff folgt meist postwendend eine Verteidigungsreaktion. Sie kennen das: Sie kritisieren jemanden, derjenige ist sauer, wirft Ihnen etwas anderes vor, weshalb Sie ihm etwas anderes vorwerfen, und so weiter und so fort. Schon haben Sie das Vorwurfskarussell in Schwung gebracht, und die Diskussion eskaliert zum Streit.</p>
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<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Gestritten wird in den meisten Beziehungen. Sowohl in der Partnerschaft als auch im Job. Das ist auch nicht schlimm. In der Partnerschaft und auch im Job ist es wichtig, Beschwerden und Ärgernisse zu äußern und nicht in sich brodeln zu lassen. Denn wer mit seiner Meinung hinterm Berg hält und sein Gegenüber nicht mit Unmut oder Ärger konfrontiert, riskiert einen emotionalen Schwelbrand, der meistens zum ungünstigsten Zeitpunkt entflammt. Konstruktive Rückmeldungen setzen jedoch nicht an der Person an und richten sich nicht ins Allgemeine. Wenn Sie Kritik üben, dann an der konkreten Sache oder dem konkreten Vorfall orientiert. Konstruktiv wäre „Du wolltest das Auto tanken und hast es nicht gemacht. Es ärgert mich, dass ich es heute tun musste.“ (anstelle „Du hast das Auto schon wieder nicht getankt! Immer muss ich deine Sachen ausbügeln. Bin ich hier die Einzige, die sich um das Funktionieren des Alltags kümmert?“) oder „Die letzten drei Tage sind Sie zu spät gekommen. Mir ist es wichtig, dass es gerecht für alle zugeht und Sie verlässlich hier sind.“ (anstelle „Immer kommen Sie zu spät. Auf Sie ist überhaupt keinen Verlass“).</p>
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			<h4><span style="color: #570d2a;"><strong>Abwehr/Verteidigung mit Rechtfertigung</strong></span></h4>
<p>Viele Menschen beginnen sich zu rechtfertigen, wenn sie mit Kritik konfrontiert werden: „Ja, ich hatte so viel zu tun im Büro, da hatte ich keine Zeit mehr, zur Tankstelle zu fahren.“ Rechtfertigungen sind meist Ausdruck des Wunsches nach Deeskalation: Man versucht zu beschwichtigen, sein Gegenüber mit Argumenten zu überzeugen. Das Problem: Wer sein Verhalten begründet, verliert. Er steigt auf das Streitspiel des Gegenübers sein. In der Regel führt Rechtfertigung nicht zur Deeskalation, sondern häufig befeuert dieses Verhalten den anderen in seiner Kritik. Das hat auch damit zu tun, dass hinter der Rechtfertigung meist der nächste Vorwurf um die Ecke biegt. Beispielsweise „Du verstehst einfach nicht, dass ich einen harten Tag im Büro habe, und dann soll ich auch noch den Wagen zur Tankstelle fahren!“ Eine destruktiv vorgebrachte Kritik provoziert also Verteidigung in Form von Gegenkritik. Die natürlich ebenso übertrieben, unfair und schädlich für Ihre Beziehung ist wie der erste Teil. Das Vorwurfskarrussell- es dreht sich munter weiter und schnell geht es nicht mehr um die Lösung eines Problems, sondern darum, nicht als Verlierer vom Platz zu gehen.</p>
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<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Das Zauberwort heißt Deeskalation. Dazu gehören zwei Teile: Sich entschuldigen und die Bedürfnisse des Anderen in den Blick nehmen. Fragen Sie sich, was das verletzte Bedürfnis Ihres Gegenübers ist, das in seiner Kritik zum Ausdruck kommt und greifen Sie es auf, z.B. mit einem „Es tut mir leid, dass ich es nicht geschafft habe. Ich weiß, dass du auch viel um die Ohren hast und dich deswegen auf mich verlassen möchtest.“ oder im Falle des angesäuerten Chefs mit einem „Sorry, ich verstehe, dass es Ihnen wichtig ist, dass ich pünktlich bin. Ich hatte das Problem xy, aber ab morgen habe ich schon folgende Regelung (die Regelung berichten) getroffen, damit das nicht mehr passiert“. Humorvolle Bemerkung (am besten über sich selbst), verständnisvolle Gesten (“Ich verstehe, dass dich das geärgert hat.”), Verständnis für die Gefühle des anderen (“Ich schätze sehr, dass du … und ich danke dir dafür …”), all das kann helfen, und zeugt von gutem Willen. Ihr Gegenüber wird diese Versuche dankbar zur Kenntnis nehmen und auch seinerseits sein bestmögliches beitragen, um den Streit beiseite zu legen.</p>
<p>In manchen Situationen kann es auch helfen, dem anderen zunächst Raum zu geben, und durch geeignete Fragen zu signalisieren, das man mehr erfahren möchte, z.B. „Wie meinst du das?“, „Wie hast du diese Situation erlebt?“.</p>
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;">Verachtung und Geringschätzung des Partners</span></strong></h4>
<p>Einer der gefährlichsten Reiter für jede Paarbeziehung ist Verachtung und Geringschätzung. Was ist damit gemeint? Gottman hat beobachtet, dass einige Paare in Streitsituationen zu einer nicht-wertschätzenden Sprache greifen. Zynismus, Sarkasmus und Spott einbezogen. Meist begleitet von Gesten wie Augen rollen, einem hämischen Lachen oder abschätzigen Bemerkungen: „Na, das war doch klar, dass du wieder nur an dich denkst und das mit dem Tanken nicht gebacken bekommst“ oder „Sie sind aber auch so verpeilt, dass merkt man gleich mal wieder“. Im Streit angewendet, zielt Verachtung darauf ab, den Partner zu erniedrigen, ihn zu beschämen und sich selbst zu überhöhen. Verachtendes Verhalten beginnt schleichend und ich selbst erlebe z.B. in manchen Abteilungen einen Ton des Umgangs miteinander, der hart an der Grenze ist. Das kann jedoch dauerhafte Narben in der Beziehung hinterlassen, die am Ende des Tages nur durch wenig zu reparieren sind. Denn das klare Signal dieser Verhaltensweisen in einem Streitgespräch ist: Ich halte dich für dämlich, du nervst mich, deine Worte sind reiner Schwachsinn, ich nehme dich nicht ernst. Das sagen Sie mit diesen Gesten aus! Wollen Sie das wirklich?</p>
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<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Reflektieren Sie Ihre grundlegende Art, mit anderen umzugehen oder zu sprechen. Beobachten Sie, wie häufig oder wem gegenüber Sie sich entehrend verhalten oder ausdrücken. Es geht nicht um ein einzelnes Seufzen, ungeduldiges Fingertrommeln oder eine spöttische Grimasse im Spaß, sondern um festgesetzte Muster. Wenn Ihnen doch einmal etwas herausgerutscht ist, was Sie hinterher bereuen: Warten Sie nicht ab, sondern gehen Sie sich sofort entschuldigen. Eine Entschuldigung ist in diesem Fall zwar „nur“ eine Geste, aber ein wichtiges Signal. Vermeiden Sie ein „Es tut mir Leid, <em>aber</em>…“. Wie oft hört (und sagt) man diesen Satz? Halten Sie nicht an Ihrem Ego fest, es ist ohne weiteres möglich, sich für die Dinge zu entschuldigen, von denen Sie wissen, dass Sie sie falsch gemacht haben. Leichter fällt das mit der Haltung: Eine Entschuldigung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke: es kostet Mut, Fehler einzugestehen.</p>
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			<h4><strong><span style="color: #570d2a;">„Mauern“ und Rückzug</span></strong></h4>
<p>Kritik, Verachtung und Rechtfertigungsverhalten führen im schlimmsten Fall zu einem Kreislauf, der neue Kritik, neue Verachtung und neue Rechtfertigungen produziert. Irgendwann wird sich einer der Partner so von der Negativität überflutet fühlen, dass er »dichtmacht« und sich ganz zurückzieht. (Wussten Sie schon: In 85 % der Fälle ist es der Mann, der die Schotten dicht macht, den Raum verlässt oder scheinbar emotionslos verstummt.) Manchmal wird tatsächlich der Raum verlassen, aber auch andere Signale zeigen an, der Andere ist nicht mehr dabei. Womöglich schauen Sie aus dem Fenster, beginnen, auf dem Rechner zu tippen oder spielen auf dem Handy. Solche Kontaktabbrüche sind tödlich für eine Beziehung, wie Gottman herausfand.</p>
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<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Stellen Sie sich auch schwierigen Themen (anstelle zu hoffen, dass sich das unangenehme Thema durch Ihr Schweigen von allein erledigen wird). Wenn Sie in einem Streit- oder heftigem Kritikgespräch eine Pause brauchen, weil es Ihnen für den Moment zu viel wird, dann sagen Sie das und verlassen Sie nicht einfach den Raum. Es ist eine vollkommen andere Situation, wenn Sie in der Hitze des Gefechts sagen: „Ich habe den Eindruck, wir drehen uns im Kreis. Ich merke, ich werde immer aufgewühlter. Ich möchte keine Sachen sagen, die ich morgen bereue. Lass uns bitte morgen darüber weiter sprechen.“ (und das Thema dann morgen auch wieder aufgreifen). Machen Sie sich klar: Erfolgreiche Paare und Teamarbeiter wissen, wie man einen Streit beseitigt, ehe er außer Kontrolle gerät. Dennoch gibt es auch bei den Besten Krisen, und auch dort eskalieren Streits. Das ist kein Weltuntergang. Es kann dann gut weitergehen, wenn zumindest eine der Parteien einen „Rettungsversuch“ startet. Warten Sie nicht darauf, dass es der Andere tut, sondern übernehmen Sie selbst die Verantwortung dafür.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Die Gottman-Konstante 5:1 als Schlüssel zum Erfolg</span></h3>
<p>Von dem bekannten Paarforscher stammt eine weitere zentrale Erkenntnis. Er hat herausgefunden, dass sich positives Verhalten in einer Paarbeziehung langfristig stabilisierend auswirkt. Dafür spielt die Formel 5:1 eine entscheidende Rolle. Was verbirgt sich dahinter? Ganz einfach: Wir brauchen in Beziehungen 5 mal mehr positive als negative Kommunikation. Eine negative Aktion benötigt zu ihrer Kompensation also 5 positive Aktionen. Jede Anklage, jede Kritik, jede verbale oder non-verbale Zurechtweisung braucht, 5 mal so viel positive Zeichen und Taten, um sie wieder auszubügeln. Das ist eine ganze Menge! Die Scheidungswahrscheinlichkeit bei Paaren steigt umso mehr, je eher negative Kommunikation vorherrscht. Die gleichen Phänomene fanden die Psychologen Barbara Fredrickson und Marcial Losada auch in Teams. Menschen in Teams blühen dann auf, wenn sie 3 Mal mehr positive als negative Emotionen erfahren. Menschen am Arbeitsplatz sind dann hoch performant, wenn im Team positives Verhalten negatives um ein Vielfaches übersteigt.</p>
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<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Üben Sie sich also im Loben, Wertschätzen und dankbar sein! Egal, ob in der Ehe oder der Arbeitsbeziehung: Lob &amp; Wertschätzung erfreuen Ihr Gegenüber, gehen runter wie Öl und sind wie ein Balsam für die Seele. Auch alltägliche, kleine Gesten (ein kleines Präsent am Arbeitsplatz, ein vorbereitetes, herzliches Frühstück mit dem Partner) zeigen dem Anderen, dass man dankbar für seine Unterstützung und seine Gesellschaft ist. In der Arbeitswelt honorieren solche Gesten auch die Leistung des Kollegen. Gehen Sie davon aus: So viel Lob, wie Sie verteilen müssten, um negative Nachrichten zu kompensieren, werden Sie kaum aussprechen können. Sie können also jede Gelegenheit nutzen, die sich Ihnen bietet und in denen Sie authentisch etwas positives sagen oder tun können!</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Resignative Reife – Lernen, den anderen so zu akzeptieren, wie er ist</span></h3>
<p>Wir alle kennen das: Die ersten Monate der Beziehung sind vorbei. Die rosarote Brille wird hier oder da abgesetzt und es werden Macken am Partner sichtbar, die uns wahnsinnig machen. Die Klassiker: Frau kauft unendlich viele Schuhe (obwohl sie doch schon ein Paar schwarze Schuhe hat) oder Mann lässt Zahnpastatube offen bzw. Klodeckel hochgeklappt. Kennen Sie auch, oder? Arnold Retzer, ein Heidelberger Paartherapeut, ist fest davon überzeugt, dass solche Unterschiedlichkeiten in allen Beziehungen vorkommen und dass es in jeder Beziehung immer einige Punkte gibt, bei denen man sich den Anderen anders wünscht als er ist. Wer sich darüber nun dauerhaft aufregt, anhaltend dafür kämpft, den anderen ändern zu wollen (was am Ende ja doch nicht von Erfolg gekrönt ist), wird in der Beziehung unglücklich. Denn der zwanghafte Versuch, eine Veränderung von außen herbeizuführen, wird nicht das gewünschte Ergebnis liefern. Die eigene investierte Energie lässt einen selbst jedoch immer mürber zurück. In seiner Arbeit mit Paaren hat Arnold Retzer festgestellt, dass Paare, die langfristig glücklich miteinander sind, es genau deswegen schaffen, weil sie sich nicht gegenseitig ändern wollen, sich für ihre Unterschiedlichkeit respektieren und den Macken des anderen mit Humor und Zuneigung begegnen. Er hat den Begriff der „resignativen Reife“ geprägt und meint damit die Einsicht, dass man den anderen Menschen nicht ändern kann und dass es in jeder langen Beziehung Themen gibt, die immer wieder Streit entfachen (könnten). Die resignative Reife wird damit zum wichtigsten Gegner gegen eine illusionäre Hoffnung, die Paare am Ende nur an sich selbst verzweifeln lässt.</p>
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<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Ob in der Liebe oder am Arbeitsplatz: Wir alle kennen Dinge, die uns am anderen stören. Mit vielen Tricks versuchen wir, den anderen doch dazu zu bewegen, sich noch zu ändern. Lassen Sie es sein! Es bringt nichts, eine Ewigkeit lang auf den Tag zu warten, an dem Ihr Gegenüber sich ändert. Lernen Sie, ihr Gegenüber und seine Macken zu akzeptieren, lernen Sie zu vergeben und Entschuldigungen zu akzeptieren. Fragen Sie sich: Was sind die Dinge an meinem Partner/ meinem Kollegen, die ich vermutlich niemals ändern werde, mit denen ich dauerhaft leben muss, wenn ich mit ihm zusammen bleiben / gut arbeiten will? Und trainieren Sie Ihre resignative Reife.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Wunderwaffe Zwiegespräch</span></h3>
<p>Der Psychoanalytiker Michael L. Moeller beschreibt das Problem vieler Paare, „beziehungslos in der Beziehung“ zu sein. Man gibt dem anderen die Schuld an den Problemen, die man doch zu zweit hat. Die Zeit füreinander ist nicht da, und Passivität hat sich in den Alltag eingeschlichen. Er stellt fest, dass es immer mehr Paare gibt, die immer weniger Zeit haben, über sich selbst und das Wesentliche in Ihrer Beziehung zu sprechen. Weil der Alltag voll und dicht ist und organisiert werden will. Am Arbeitsplatz ist das für viele Menschen heute nicht anders: Auf dem Schreibtisch türmt sich die Arbeit, man hat kaum mehr Zeit für ein Gespräch mit dem Kollegen über Fußball, die bevorstehende Hochzeit, geschweige denn Zeit, um über die Qualität der Zusammenarbeit zu sprechen. Seine Lösung für Paare: Das Zwiegespräch. Ein Zwiegespräch ist ein Gespräch, dass Partner regelmäßig führen und das streng organisiert ist. Es geht darum, dass jeder Partner etwas von sich selbst erzählt, wie er sich selbst, den anderen und die gemeinsame Beziehung erlebt. Möller rät Paaren, sich einen festen Ort und Termin zu verabreden, festzuhalten, wie lange das Zwiegespräch dauern soll und wie gesichert wird, dass man ungestört sprechen kann. Wichtigste Regel: In der Zeit, in der ich spreche, spreche ich nur von mir. Es geht nicht um Alltagsgeplänkel, sondern echte Beziehungsfragen. Zum Beispiel, in dem jeder auf die Frage: „Was bewegt mich im Moment am stärksten?“ antwortet. Es wird empfohlen, dass jeder Partner 15 Minuten sprechen kann, dann wird jeweils gewechselt. Meist dauert das gesamte Zwiegespräch etwa 90 Minuten. Zur dauerhaften Vertiefung der Beziehung rät Möller, das Zwiegespräch regelmäßig zu wiederholen. (Eine Anleitung für das Zwiegespräch erhalten Sie <a href="http://www.peter-kleylein.de/index_htm_files/Anleitung_fuer_Zwiegespraeche.pdf" target="_blank">HIER</a>).</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Sowohl im Privatleben als auch im beruflichen Leben kann Ihnen ein Zwiegespräch dabei helfen, den unmittelbaren Alltagstrott aufzurütteln, und hilft Ihnen, ihrem Gegenüber näherzukommen, und Verständnis füreinander zu entwickeln. Sie werden im beruflichen Alltag keine solch streng organisierte Form des „Miteinander Sprechens“ nutzen wie es das Zwiegespräch vorschlägt. Das Zwiegespräch für Paare verweist aber darauf, wie wichtig es ist, Räume zu haben, wo man darüber spricht, wie es einem miteinander geht. Das können Sie auch im Team tun. Beispielsweise, in dem Sie regelmäßig in Teambesprechungen Zeit dafür zu reservieren, miteinander zu besprechen, was Sie beschäftigt im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen. Manche Teams reservieren sich jährlich Tage für Teamentwicklungsprozesse. Diese Zusammenkünfte dienen genau diesem Zweck. Und Sie können solche Gespräche natürlich auch mit Kollegen in unmittelbaren Kontakt führen, d.h. ohne das gesamte Team. Wichtig ist: Nehmen Sie sich Raum zum Austausch. Er ergibt sich nicht von selbst.</p>
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		</div>
	</div>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Dyadisches Coping – Der Partner als Ressource</span></h3>
<p>Dyadisches Coping beschreibt die Art und Weise, wie Personen in einer Partnerschaft gemeinsam mit Stress umgehen, indem sie sich wechselseitig unterstützen, Stress gemeinsam bewältigen oder Stress in Zeiten der Überlastung aneinander delegieren können. Aus vielen Studien wissen wir, dass dyadisches Coping einen wichtigen Beitrag leistet für die Zufriedenheit von Paaren mit ihrer Paarbeziehung und die Stabilität der Partnerschaft. Beim dyadischen Coping geht es anders als bei der individuellen Stressbewältigung also vor allem darum, was man gemeinsam tun kann, um Stress eines Partners (oder beider Partner) gut zu bewältigen.</p>
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<p><em>Was tun?</em></p>
<p>Nehmen Sie Stress bei Ihrem Gegenüber war, und versuchen Sie, sich gegenseitige Unterstützung zu bieten. Sprechen Sie auch auf der Arbeit miteinander, wenn Ihnen Aufgaben zu viel werden, gönnen Sie sich Auszeiten zu zweit oder in der Gruppe, und lassen Sie sich von anderen aus ihrem Trott herausreißen. Wichtiger Bestandteil ist außerdem das Delegieren von Aufgaben: nehmen Sie die Hilfe anderer in Anspruch, und geben Sie Aufgaben, die Sie nicht erledigt bekommen, ganz oder teilweise an Kollegen ab, und bieten auch Sie Unterstützung an, wenn diese gebraucht wird. Gehen Sie dabei proaktiv auf ihr Gegenüber zu! Das ist alles dann leicht, wenn Sie selbst nicht im Stress sind. Unter Stress und Anspannung werden wir Menschen jedoch geizig. Wir geben weniger Aufmerksamkeit her, achten weniger auf unser Umfeld, sind weniger bereit, andere zu unterstützen. Gerade in diesen Situationen ist das Bewusstsein für die Bedeutung von dyadischem Coping besonders entscheidend.</p>
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		</div>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Fazit</span></h3>
<p>Aus all diesen Werkzeugen und Hausmittelchen für gute Beziehungsarbeit ergibt sich eigentlich ein recht simples Bild: Beziehungen profitieren sowohl in der Partnerschaft als auch im Beruf von realistischen Erwartungen an das Gegenüber, von guten Kommunikationsstrategien und konstruktivem Konfliktmanagement.</p>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Zum Weiterlesen</span></h3>
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</div><p>The post <a href="https://www.potenzialisten.de/5-erstaunliche-ideen-aus-der-paarforschung-die-ihnen-auch-im-arbeitsalltag-helfen.html">5 erstaunliche Ideen aus der Paarforschung, die Ihnen auch im Arbeitsalltag helfen</a> appeared first on <a href="https://www.potenzialisten.de">die potenzialisten</a>.</p>
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		<title>Da kann man wohl schlecht Nein sagen?! Mit diesen 6 Tipps lernen Sie, sich abzugrenzen und sich aus der Ja-Sage-Falle zu befreien.</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/da-kann-man-wohl-schlecht-nein-sagen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 12:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress bewältigen, Resilienz fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nein sagen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlechtes Gewissen, enttäuschte Freunde oder beleidigte Kunden? Wie Sie der Verlockung widerstehen, vorschnell Ja zu sagen und Ihnen das langersehnte Nein leichter über die Lippen geht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Nein sagen gehört nicht gerade zu Ihren Stärken? Sie leiden unter notorischer Ja-Sageritis? Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie der Verlockung widerstehen, vorschnell Ja zu sagen und Ihnen das langersehnte Nein leichter über die Lippen geht.</p>
<h3><span style="color: #570d2a;">Nehmen wir einmal fünf alltägliche Situationen, von denen Ihnen einige sicher vertraut sind.</span></h3>
<ol>
<li>Die Kollegin bittet Sie mal wieder, einen Brief auf Französisch schreiben, „weil du das total gut kannst“. Sie können das tatsächlich gut, haben aber genug andere Dinge zu tun. Briefe auf Französisch fallen normalerweise eindeutig ins Ressort Ihrer Kollegin. Sagen Sie zu?</li>
<li>Ein guter Freund möchte sich Geld von Ihnen leihen. Die Erfahrung zeigt, dass Sie dieses nie mehr sehen werden. Sie wollen beides nicht verlieren, weder das Geld noch den Freund. Willigen Sie ein?</li>
<li>Ein Kollege steht in der Tür, während Sie eine wichtige Aufgabe bearbeiten. Er will „nur mal schnell 3 Minuten deine Hilfe“. Sie wissen, es werden garantiert mehr als 3 Minuten. Lassen Sie es dennoch über sich ergehen?</li>
<li>Ihr Chef möchte, dass Sie noch diese eine „kleine“ Aufgabe erledigen. Ihr To-Do-Stapel platzt so schon aus allen Nähten. Sie wissen: Wenn Sie Nein sagen, dann stellt er freundlich in Frage, ob Sie „der geeignete Mann an der richtigen Stelle sind“. Sagen Sie zu?</li>
<li>Anders als im letzten Jahr möchten Sie Ihren Geburtstag im kleinen Rahmen feiern. Da lädt sich jemand, der für den Kreis eigentlich nicht vorgesehen war, quasi selber ein: „ Du hast ja nächste Woche Geburtstag! Hast Du einen speziellen Wunsch? Soll ich zu der Feier etwas mitbringen?“ Fühlen Sie sich verpflichtet, die Person nun doch willkommen zu heißen?</li>
</ol>
<p>Lautet Ihre Antwort überwiegend <em>Ja</em>? Würden Sie in diesen Situationen ein klares <em>Nein</em> nur mühevoll und ungern über die Lippen bringen? Damit geht es Ihnen wie vielen anderen Menschen auch. Wir lassen uns schnell zu etwas überreden, was wir doch eigentlich gar nicht so richtig wollen. Und leider bleibt es selten bei diesem einen Mal. Was treibt uns zu solch vorschnellen Einwilligungen? Was macht die Abgrenzung in diesen Momenten so schwer?</p>
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		</div>
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			<h3><span style="color: #570d2a;">Warum wir uns mit dem Nein sagen so schwer tun &#8230; und warum es sich trotzdem lohnt</span></h3>
<p>Es ist im Grunde ganz einfach. Eines unserer Grundbedürfnisse ist das nach Bindung. Wir wollen dazugehören. Und gebraucht werden. Mit einem Ja erhoffen wir uns insgeheim Anerkennung und Wertschätzung. Wenn wir uns nicht abgrenzen, dann tun wir das, weil wir Angst vor negativen Konsequenzen haben: Weniger gemocht und abgelehnt zu werden. Aber es gibt noch andere gute Gründe:</p>
<ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Wir mögen das Gefühl, etwas Positives zum Leben anderer beizutragen, etwas bewirken zu können.</p>
</li><br />
<li><p>Wir wollen andere nicht vor den Kopf stoßen oder verletzen.</p>
</li><br />
<li><p>Wir wollen nicht als herzlos, egoistisch oder egozentrisch gelten.</p>
</li><br />
<li><p>Wir haben den Wunsch, ohne Schuldgefühle durch den Tag zu gehen. </p>
</li><br />
</ul>
<p>Der Preis für das „sich nicht abgrenzen“? Wir fühlen uns gestresst, wenn wir beispielsweise mit unseren Aufgaben nicht fertig werden. Viele meiner Coachingklienten berichten, dass sie am Abend oft heimgehen und sich fragen, was sie eigentlich den gesamten Tag gemacht haben. Gefühlt sind sie ständig unterbrochen worden. <em>Nein</em> haben sie selten bis nie gesagt: „Frau Bossmann, das kann man bei uns nicht machen“ ist eine Standardantwort, die ich auf meine naive Frage bekomme.</p>
<p>Oft braucht es nicht viel, damit das Leben stressfreier wird. Genau genommen reicht ein einziges Wort. Ein <em>Nein</em> kann Wunder vollbringen: Plötzlich hat man Zeit für Dinge, die man schon länger erledigen wollte. Umgekehrt bürden Sie sich mit einem <em>Ja</em> zur persönlich unwichtigen Angelegenheit weitere Belastungen auf. <strong>Ein klares Nein, das ist das beste orale Stressverhütungsmittel, das ich kenne.</strong> Claus Gademann, ein deutscher Schriftsteller, formuliert es auch ganz treffend:</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="shortcode-action-box table shortcode-action-bg block-style-widget text-centered"><div class="text-big"><h4>Das Wörtchen „nein“ steht ganz vorn unter den Waffen gegen Zeitfresser.<em><br />
</em></h4>
</div></section></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><span style="color: #570d2a;">So gelingt Ihnen ein selbstbestimmtes und charmantes Nein</span></h3>
<h4><span style="color: #570d2a;"><strong>Tipp 1: Finden Sie heraus, warum es Ihnen so schwer fällt, <em>Nein</em> zu sagen!</strong></span></h4>
<p>Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass es vielfältige Gründe und Erklärungen für das Nicht-Nein-Sagen-Können gibt. Der erste Schritt in Richtung Verhaltensänderung lautet daher: Kommen Sie sich selbst auf die Schliche! Nur wenn Sie sich Klarheit über Ihre ganz persönlichen Motive verschaffen, haben Sie eine realistische Möglichkeit, Ihre Bedenken und Ängste zu überwinden.<br />
Fragen Sie sich: Was könnte passieren, wenn Sie öfter <em>Nein</em> sagen? Was ist das Schlimmste, das Sie sich vorstellen können? Was befürchten Sie? Was wollen Sie erreichen, wenn Sie <em>Ja</em> zu etwas sagen, zu dem Sie eigentlich <em>Nein</em> sagen möchten? Welcher Wert verbirgt sich dahinter?</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
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			<h4><span style="color: #570d2a;"><strong>Tipp 2: Halten Sie sich vor Augen: Es ist nie so schlimm wie man denkt. Und wenn doch, dann halten Sie Ihr Trostpflaster bereit!</strong></span></h4>
<p>Oft malen wir uns die schlimmsten Konsequenzen eines einfach <em>Neins</em> aus: Der Andere hält mich für herzlos, wird mich künftig ignorieren oder sogar die Freundschaft kündigen. Die Realität ist eine andere: Nein-Sagen an sich verändert meist nicht die Beziehung zum Gegenüber. Versetzen Sie sich gedanklich in die Lage des Anderen: Wie schätzen Sie Personen ein, die Ihnen ein bestimmtes „Ich möchte lieber nicht.“ entgegenbringen? Möglicherweise sind Sie zuerst gekränkt, aber letztendlich bewundern Sie die Stärke, <em>Nein</em> sagen zu können. Und wenn Sie fürchten, es wird in einer bestimmten Situation genau so schlimm, wie Sie denken, dann bauen Sie vor: Denken Sie jetzt schon daran, was Ihnen helfen könnte, die unguten Gefühle auszuhalten, die entstehen, wenn der Andere, zu dem Sie <em>Nein</em> gesagt haben, etwas schlechtes über Sie denkt oder erzählt.</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
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</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><span style="color: #570d2a;"><strong>Tipp 3: Besinnen Sie sich auf Ihre Nein-Sage-Fähigkeiten und stärken Sie Ihr inneres Ja! </strong></span></h4>
<p>Um es einmal ganz deutlich zu sagen: <strong>Nein-Sagen können wir alle. Das ist nicht das Problem!</strong> Jeder von uns kann in Situationen Nein sagen, die es unbedingt verlangen. Wenn die Schule anruft und Ihnen erzählt, Ihr Kind hat 40 Grad Fieber, dann können Sie auch den Kollegen stehen lassen. Wenn Sie möglicherweise Ihren Flieger verpassen, dann können Sie den Vielredner am Telefon unproblematisch stoppen. Wenn Sie wissen, Sie kriegen mit Ihrem Mann den größten Streit Ihres Lebens, wenn Matthias (in den Augen Ihres Mannes der größte Angeber) zum nächsten Grillfest antanzt, dann können Sie ihn ausladen. <strong>Wieso gelingt uns das <em>Nein</em> in diesen Situationen? Ganz einfach! Weil wir ein klares <em>Ja</em> vor Augen haben.</strong> Ich selbst kenne das auch. Ich lag gerade erst flach. Infekt. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je Kunden versetzt habe. Ich dachte immer, ich kann nicht <em>Nein</em> sagen. Dann kommen die nicht wieder. Vertrauen und so. Tja, was soll ich sagen? Dieses Mal war der Infekt so heftig, dass ich keine Chance hatte. Mir war klar, wenn ich den Termin nicht absage, dann werde ich umkippen. (Man könnte sagen, mein inneres <em>Ja</em> zum „stets professionell wirken“ war mir da sehr präsent J). Was lernen Sie daraus? Um das <em>Nein</em> wahrscheinlicher zu machen, brauchen Sie ein klares <em>Ja</em>. Das ist in der Situation, in der Ihr Kollege Sie um Hilfe bittet, nämlich in der hintersten Ecke Ihres Kopfes. Die unmittelbare Bedrohung (Angst vor Ablehnung oder so) steht Ihnen aber von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Fragen Sie sich für die Situation, in der Sie gern <em>Nein</em> sagen würden: Angenommen, es würde Ihnen in dieser Situation zukünftig gelingen, mehr <em>Nein</em> zu sagen, wozu würden Sie dadurch <em>Ja</em> sagen? Wie wären die Auswirkungen auf Sie, Ihnen wichtige Beziehungen, Ihre Arbeit, Kollegen etc.? Was würde durch das <em>Nein</em> an dieser Stelle auf der anderen Seite gestärkt und befördert?</p>
<p>Einem Coache ist genau diese klar geworden: Wenn er zu seinem Chef <em>Nein</em> sagt, dann sagt er <em>Ja</em> zu seiner Familie. Einem anderen, dass ein <em>Nein</em> zu dem dauerunterbrechenden Kollegen ein <em>Ja</em> zur Erfüllung seiner eigentlichen Aufgaben ist.</p>
<p>Die Stärkung des inneren <em>Ja´s</em> gelingt auch, wenn Sie sich klar machen, welchen Preis Sie für das Nicht-Nein-Sagen zahlen. In der konkreten, schwierigen Situation haben wir nämlich meist nur den Preis vor Augen, den wir zahlen, wenn wir unserem Gegenüber <em>Nein</em> sagen würden („Oh Gott, was denkt der nur über mich?!“). Fragen Sie sich aber doch einmal: Wer zahlt den Preis, wenn Sie weiterhin <em>Ja</em> sagen? Ihre Kinder, weil Sie nicht pünktlich Feierabend machen? Ihre Mitarbeiter oder Kollegen, weil Sie dauergereizt durch die Gegend laufen?</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
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			<h4><span style="color: #570d2a;"><strong>Tipp 4: Stärken Sie Ihre eigenen Antennen und gewinnen Sie Zeit!</strong></span></h4>
<p>Ganz oft geraten wir doch genau in die Situation: Der andere erwischt uns unvorbereitet zwischen Tür und Angel und wir antworten schon fast reflexhaft <em>Ja</em>, obwohl wir uns doch eigentlich vorgenommen hatten, endlich mal <em>Nein</em> zu sagen. Kennen Sie? Ganz normal. <strong>In unser aller Gehirn gleichen die Verknüpfungen, die uns zum vorschnellen <em>Ja</em> bewegen, einer großzügig ausgebauten Autobahn.</strong> Das geht alles blitzschnell. Was das heißt? Gewinnen Sie Zeit! Legen Sie sich ein paar Standardsätze zurecht, auf die Sie immer zurückgreifen können. Einige Klassiker: „Da möchte ich erst eine Nacht darüber schlafen“ oder „Gerade habe ich nicht die notwendige Zeit, um mich xy zu widmen. Es ist mir wichtig, das in Ruhe mit dir/ Ihnen zu besprechen. Ich melde mich.“. Was auch immer es ist. Selbst ein „Ich muss schnell auf´s Klo“ oder „Bin mit meiner Oma zum Telefonat verabredet “ wäre ok, wenn Sie nur die Zeit gewinnen, einmal durchzuatmen, sich zu überlegen, wozu Sie hier <em>Ja</em> sagen, wenn Sie <em>Nein</em> sagen (siehe Tipp 3)!</p>
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		</div>
	</div>
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			<h4><span style="color: #570d2a;"><strong>Tipp 5: Machen Sie ein Gegenangebot, setzen Sie ein Zeitlimit – ein Teil-Nein ist ein guter Anfang </strong></span></h4>
<p>Der Ton macht bekanntlich die Musik: Mit einem behutsamen und respektvollen <em>Nein</em> vermeiden Sie es, Ihr Gegenüber zu verletzen. Zeigen Sie Verständnis für seine Bitte, bedanken Sie sich dafür, dass er Ihnen die Aufgabe zutraut und Vertrauen in Sie hat. Oder setzen Sie einen Zeitrahmen: Wenn es die Umzugshilfe ist, bieten Sie Ihre Hilfe von 12-14 Uhr an. Alternativ können Sie einen Gegenvorschlag machen. Damit zeigen Sie, dass der Andere Ihnen nicht egal ist und machen gleichzeitig klar, dass Sie nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen. Das geht auch wunderbar mit den „Mal eben kurz 3 Minuten Reden“-Typen. Wenn Sie direkt zu Beginn sagen: „Ok, ich habe drei Minuten Zeit. Dann werde ich das Gespräch abbrechen, egal, wo wir gerade stehen“, wird es Ihnen leichter fallen, nach 3 Minuten tatsächlich das Gespräch zu beenden.<br />
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
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			<h4><span style="color: #570d2a;"><strong>Tipp 6: Machen Sie sich klar: Sie haben eine Wahl! </strong></span></h4>
<p>Kein Roboter befindet sich in unserem Kopf. Kein grüner Gnom greift unsere Stimmbänder an. Sie haben stets die Wahl, wenn jemand Sie um etwas bittet. Oder um es in den Worten von George Orwell zu sagen:<br />
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		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="shortcode-action-box table shortcode-action-bg block-style-widget text-centered"><div class="text-big"><h4>Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.<em><br />
</em></h4>
</div></section></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Lassen Sie nicht zu, dass Sie durch das Wörtchen<em> Ja</em> anderen Menschen mehr Bedeutung zumessen als sich selbst. Ein <em>Nein</em> hat nichts mit Egoismus zu tun. Es drückt vielmehr das Recht und die Pflicht aus, sich um sich selbst zu kümmern. Lassen Sie nicht zu, dass jemand anderes Ihr Leben mehr gestaltet als Sie selbst. <strong>Werden Sie sich darüber klar, <em>was</em> Sie wollen.</strong></p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="shortcode-action-box table shortcode-action-bg block-style-widget text-centered"><div class="text-big"><h4>Die Fähigkeit, Nein zu sagen, ist die Geburt der Individualität. (René A. Spitz)<em><br />
</em></h4>
</div></section></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ich freue mich über Kommentare! In welchen Situationen fällt Ihnen die Abgrenzung besonders schwer? Wann ist es Ihnen gelungen? Was hat Ihnen geholfen, die Abgrenzung wahrscheinlicher zu machen?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.potenzialisten.de/da-kann-man-wohl-schlecht-nein-sagen.html">Da kann man wohl schlecht Nein sagen?! Mit diesen 6 Tipps lernen Sie, sich abzugrenzen und sich aus der Ja-Sage-Falle zu befreien.</a> appeared first on <a href="https://www.potenzialisten.de">die potenzialisten</a>.</p>
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		<title>Mit innovativen Apps zu mehr Gesundheit: eine persönliche Empfehlung</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/mit-innovativen-apps-zu-mehr-gesundheit-eine-persoenliche-empfehlung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 09:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stress bewältigen, Resilienz fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.potenzialisten.de/?p=1165</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Smartphone wird häufig als Stressmacher verteufelt. Das geht aber auch anders! Innovative Apps können Ihnen zu mehr Gesundheit verhelfen- lassen Sie sich von der Vielfalt überraschen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #74b31f;">Das Smartphone- der Stressteufel: Wurden Sie auch schon so oft davor gewarnt?</span></strong></p>
<p>Da hört man auch wirklich allerhand schreckliche Geschichten! Vom Herzrasen bei ständigen Piepsgeräuschen über Stresspusteln durch ständige Erreichbarkeit bis hin zum <a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/haltungsschaeden-durch-technik-aerzte-warnen-vor-dem-smartphone-nacken-1.2231463" target="_blank">„Smartphone-Nacken“</a> und Vereinsamung durch vernachlässigte direkte Kontakte ist die inoffizielle Nebenwirkungsliste vielfältig und äußerst lang. Ketzerisch könnte man fast fragen, wie all die Smartphone Besitzer da draußen diese Zumutung verkraften.</p>
<p>Ich selbst könnte der Liste mit Blick auf die ständige Erreichbarkeit von Mitarbeitern und Führungskräften einige weitere Gefahren hinzufügen. Darum soll es aber gar nicht gehen. Denn Smartphone und Technik sind nicht nur zu verpönen, sondern können auch klug für das eigene Seelenheil genutzt werden (Als alte Systemikerin komme ich nicht raus aus meiner Haut und der ressourcenorientierten Sicht &#8230;)</p>
<p>Also, heute gibt es keine weiteren Warnungen: Umdenken statt Verteufeln lautet die Devise!</p>
<p>Statt vor lauter Verzweiflung das Smartphone zu verbannen, können Sie beginnen, das Smartphone als kleinen Helfer für Ihre Gesundheit zu verstehen. Ich habe mich auf die Suche nach einigen hilfreichen Apps gemacht, die mir zum Teil bereits selbst gute Dienste leisten. Außerdem enthält der Artikel einige Hinweise und Tipps für den „gesunden“ Umgang mit dem Smartphone. Lassen Sie sich überraschen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="color: #74b31f;">Gesunde Apps</span></strong></h3>
<p>Mit der ständigen technischen Weiterentwicklung sprießen immer mehr Apps aus dem Boden, inzwischen auch solche, die dem Wohle der seelischen Gesundheit dienen sollen. Vor allem für die Praxis von Achtsamkeit (Stop! Noch nichts von Achtsamkeit gehört? Dann lesen Sie <a href="https://www.potenzialisten.de/achtsamkeit-ein-selbstexperiment-zum-stressmanagement-teil-i.html" target="_blank">HIER</a> mehr zum Thema!) als Ausgleich zum rasanten Leben gibt es viele Apps, die sehr gelungen sind (und falls Sie das gleich direkt überzeugt: über den Klick auf die Icons gelangen Sie direkt zum App-Store):</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #d50051;">1. Die Achtsamkeits-App (deutsch) </span></strong><br />
Achtsamkeit kann, so wohltuend und gesund sie auch ist, am Anfang sehr schwierig zu sein und geht im Alltag leicht unter. Hier schafft die Achtsamkeits-App Abhilfe. Die App wurde von zwei schwedischen Meditations-trainern entwickelt, und diese Expertise spürt man! Sie bietet mit geführten Meditationen unterschiedlicher Dauer einen guten Einstieg in die Achtsamkeit und wer schöne Klänge mag, sollte unbedingt einmal eine der Gong-Meditation testen.</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/die-achtsamkeit-app/id477125362?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="  alignleft wp-image-1173" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/achtsamkeits-app-icon.jpg" alt="achtsamkeits-app icon" width="125" height="125" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/achtsamkeits-app-icon.jpg 225w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/achtsamkeits-app-icon-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Durch ihre einfache Handhabung und die flexible Länge der Meditationen ein absolutes Plus für den Alltag! Die App kostet 1,79 € und ist sowohl für Android als auch iOs erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong><span style="color: #d50051;">2. Die Headspace-App (englisch) </span></strong><br />
Headspace gibt es nicht nur als App sondern auch als Blog und auch auf Youtube sind viele schöne Kurz-Meditationen zu finden. Die kostenlose Basis-Version der App bietet neben 10 geführten Meditationen auch ei-niges an Zusatzmaterial, das dabei hilft, Achtsamkeit als Konzept in den Alltag aufzunehmen. Wer mehr will muss kostenpflichtig upgraden- oder die Meditationen einfach mehrfach anhören ☺<br />
Als kleines Motivations-Plus: „Andy Puddicombe is doing for meditation what Jamie Oliver has done for food“ so die New York Times über den Erfinder der App, na wenn das nichts ist!</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/headspace-meditation-techniques/id493145008?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="  alignleft wp-image-1177" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/headspace-icon.png" alt="headspace icon" width="125" height="136" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Tolle App die auch optisch angenehm gestaltet ist. Als Grundpaket kostenlos für iOs Geräte erhältlich. Einziges Manko: Die Meditationen gibt’s bisher nur auf Englisch. Wen das nicht stört, der sollte direkt durchstarten!<br />
Klingt spannend? Werfen Sie direkt einen Blick auf den <a href="https://www.headspace.com/blog/" target="_blank">BLOG</a> oder den <a href="https://www.youtube.com/user/Getsomeheadspace" target="_blank">YOUTUBE</a>-Kanal, den Link zum App-Store finden Sie wie bei allen Apps oben auf dem entsprechenden Icon!<br />
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div><br />
<strong><span style="color: #d50051;">3. Die Buddhify-App (englisch) </span></strong><br />
Auch Buddhify ist ein wunderbares Helferlein, um Achtsamkeit in den Alltag einfließen zu lassen und immer und überall üben zu können. Die App bietet geführte Meditationen in unterschiedlichster Ausführung und für verschiedenste Alltagssituationen!</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/buddhify-mindfulness-meditation/id687421118?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1178" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/buddhify-icon.jpg" alt="buddhify icon" width="125" height="121" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Auch Buddhify ist eine Top-App zum Praktizieren von Achtsamkeit. Erhältlich bisher für iOs in Englisch zum Kostenpunkt von 1,79 €.</p>
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<p><strong><span style="color: #d50051;">4. Die 7mind-App (deutsch und englisch) </span></strong><br />
Mit 7mind wird das Smartphone nicht zum nervigen Stressfaktor, sondern zum Meditatoionscoach! Die kos-tenlose App bietet einen tollen Grundkurs um Thema Meditation und viele wertvolle Hintergrundinfos. Zu-sätzlich gibt es jede Menge geführte Meditationen für den Alltag und die optionale Möglichkeit, sich kleine „Er-innerungen“ zu programmieren, die im hektischen Alltag zu Momenten der Achtsamkeit aufrufen. Gründer Paul Kohtes ist als Meditationstrainer bekannt und wirbt mit seinem Konzept, „7 Minuten Achtsamkeit jeden Tag“ – denn sieben Minuten für die Gesundheit hat wohl jeder, oder nicht?</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/7mind-meditation-achtsamkeit/id943347681?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1176" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/7mind-icon.png" alt="7mind icon" width="125" height="125" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Eine wunderbare App die wunderbare Features bietet- und das völlig kostenfrei sowohl für Android als auch iOs!</p>
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<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
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<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div><br />
<strong><span style="color: #d50051;">5. Die Mindfulness-Daily App (englisch)</span></strong><br />
Da Geschmäcker ja verschieden sind noch eine weitere Achtsamkeits-App als Empfehlung: Mindfulness-Daily. Diese App passt nicht nur gut in den Alltag wie auch die anderen zuvor, sondern baut inhaltlich explizit auf dem Tagesverlauf auf: Es gibt eine Morgen-Meditation, Erfrischungspausen zwischendurch und eine Abend-sequenz, die dabei hilft, zur Ruhe zu kommen. Gerade dieser Aufbau überzeugt und macht Lust auf mehr.</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/mindfulness-daily/id701112447?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1171" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/mindfulness-daily-icon.jpg" alt="mindfulness daily icon" width="125" height="125" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Tolles Konzept, kostenfrei auf Englisch für iOs verfügbar- ich bin begeistert ☺!</p>
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<p><strong><span style="color: #d50051;">6. Asana-Rebel (deutsch)</span></strong><br />
Nicht nur Achtsamkeit kann in Gesundheitsapps zum Thema werden. Mit Asana-Rebel wird ihr Smartphone zum Yoga-Trainer für zwischendurch. Besonders schön: Man kann vorab die persönlichen Bedürfnisse einstellen und bekommt dann passende Videos für diese Ziele angezeigt (z.B. Kräftigung, Entspannung usw.). Die Videos dauern von 5 bis 30 Minuten und sind thematisch breit gefächert- da ist für jeden Geschmack, jedes Zeitbudget und jedes Zipperlein was dabei!</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/asana-rebel-dein-yoga-energy/id1067860796?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1175" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/asana-icon.jpg" alt="asana icon" width="125" height="125" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Eine tolle App, ich war erstaunt, dass sie kostenlos ist! Die Yoga-Trainerin wird nach einiger Zeit fast schon zur alten Bekannten 😉</p>
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<p><strong><span style="color: #d50051;">7. Omvana-App (deutsch und englisch)</span></strong><br />
Omvana von mindvalley ist eine ganz besondere App: Hier liegt der Fokus auf den Klängen. Egal was man sucht- Omvana bietet den richtigen Sound dafür. Über hundert Titel für den perfekten Schlaf, eine tiefe Meditation oder eine kleine Erfrischung zwischendurch stehen zur Verfügung. Die kostenlose Test-Phase umfasst 25 Titel.</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/omvana-meditation-for-everyone/id595585396?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1172" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/omvana-icon.jpg" alt="omvana icon" width="125" height="125" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Wunderbares Konzept und noch wunderbarere Klänge. Das sorgt für Entspannung.</p>
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<p><strong><span style="color: #d50051;">8. Breathing Zone (englisch)</span></strong><br />
Mit Breathing-Zone wird Atmen zum besonderen Erlebnis. Hier liegt der Fokus ganz klar auf dieser einen Tätigkeit, die so nebensächlich im Alltag und so bedeutend für unser Wohlbefinden ist. Mit vielen kleinen Übungen werden Sie gut an das Thema herangeführt und lernen, durch den Atem aktiv zu entspannen.</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/breathing-zone-free-relaxing/id416021553?mt=12" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1180" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/breathing-icon.jpg" alt="breathing icon" width="125" height="125" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/breathing-icon.jpg 225w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/breathing-icon-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Atmen ist wichtig- diese App trifft also genau den richtigen Punkt! Und das gratis!</p>
<p>Wie Sie sehen gibt es eine Vielzahl an spannenden Apps, die gut gemacht und durchdacht sind und bei regelmäßiger Anwendung sehr hilfreich und bereichernd sein können! Dies ist meine persönliche kleine Auswahl, wenn Sie selbst noch ein bisschen suchen, werden Sie sicher noch viel mehr finden!</p>
<h4> <div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div></h4>
<h4><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #74b31f; text-decoration: underline;">Und Ihr Smartphone kann sogar noch mehr&#8230;</span></strong></span></h4>
<p>Neben Achtsamkeits-Apps, Video-Yoga-Trainern und Atemanleitungen gibt es noch viele andere Hilfsmittel, die Ihnen ihr Smartphone bietet. Trotzdem sollten Sie zunächst bei sich selbst und Ihrem eigenen Nutzungsverhalten anfangen, wenn Sie etwas ändern möchten: Fragen Sie sich mal selbst, wann ihr Smartphone Sie nervt, wann Sie selbst merken, dass Sie viel zu viel Zeit damit verbringen und wann Sie sich davon ablenken lassen, obwohl Sie gerade konzentriert arbeiten, aktiv entspannen oder Zeit mit Freunden und Familie genießen wollen?</p>
<p>Auch bei dieser <strong><span style="color: #d50051;">„Bestandsaufnahme“</span></strong> können Apps helfen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #d50051;">9. Mental Balance App (deutsch)</span></strong><br />
Mit der Mental Balance App hat ein interdisziplinäres Forscherteam der Uni Bonn darauf reagiert, dass wir manchmal gar nicht merken, wie viel Zeit wir eigentlich damit verbringen, auf den Smartphone-Bildschirm zu starren, Whats-App Nachrichten zu lesen oder Mails zu beantworten. Die App ist sozusagen die Waage für ihre persönliche digitale Diät und hilft Ihnen dabei, ihre Smartphone-Sünden genau zu identifizieren. Sie misst nicht nur, wie viel zeit Sie ins-gesamt am Smartphone hängen, sondern zeigt Ihnen auch auf, welche Apps Sie wie häufig nutzen und wie häufig Sie das Smartphone entsperren- denn nicht nur das &#8222;wie lange&#8220; zählt, sondern auch das &#8222;wie oft&#8220;! Ob Sie abends eine Stunde am Stück Facebook durchscrollen, oder sich 60 mal am Tag für eine Minute dadurch unterbrechen lassen, macht einen großen Unterschied!</p>
<p><a href="https://menthal.org" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1179" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/mental-balance-icon.jpg" alt="mental balance icon" width="125" height="125" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/mental-balance-icon.jpg 225w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/mental-balance-icon-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Deshalb mein Fazit:</span></strong> Tolle Idee, absolut hilfreiche App- kostenlos zu haben!</p>
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<p>Falls Sie einmal ganz radikal durchgreifen wollen (denn bei aller Ressourcenorientierung – dauerhaft am Smartphone macht leider doch unglücklicher und unproduktiver als wir es uns für unser Leben wünschen): Es gibt auch Apps, die Smartphones für eine voreingestellte Zeit abschalten oder Sie dafür belohnen, den Bildschirm nicht zu entsperren und das Gerät möglichst nicht anzufassen. Testen Sie zum Beispiel bei der nächsten Aufgabe, die für einige Stunden Ihre volle Konzentration fordert, die:</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div><br />
<strong><span style="color: #d50051;">10. Forest App (englisch)</span></strong><br />
Sie sind kein Fan vom Gärtnern? Glauben Sie mir, mit ein bisschen Humor entdecken Sie hier ganz schnell Ihren grünen Daumen. Forest belohnt Sie für Smartphone-freie Zeit mit wachsenden Bäumen- mit ein bisschen Motivation können Sie also schon bald ein virtueller Wald-Besitzer sein.</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/forest-stay-focused-be-present/id866450515?mt=8" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1174" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/forest-icon.png" alt="forest icon" width="125" height="125" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/forest-icon.png 225w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/forest-icon-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px" /></a><br />
<strong><span style="color: #74b31f;">Mein Fazit:</span></strong> Selbstverständlich muss man der Typ dafür sein, sich von solch spaßigen Dingen motivieren zu lassen. Ich persönlich habe jedoch bereits schon einige begeisterte Stimmen gehört! Zudem kostet die App aktuell 0,99 €, ein kleiner Test ist also nicht allzu teuer ☺.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong><span style="color: #d50051;">Als abschließender Rat:</span></strong> Nutzen Sie Apps gewinnbringend, achten Sie auf sich und Ihr Nutzungsverhalten und gestehen Sie sich Ihre Schwächen ehrlich ein- nur so können Sie Ihr Verhalten zum Positiven verändern und dem Smartphone die Teufelshörner stutzen!</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">Mich würde interessieren: Welche Apps benutzen Sie regelmäßig? Haben Sie noch andere Tipps und Apps, die Ihnen als Wegbegleiter dienen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!</span></strong></p>
<p>The post <a href="https://www.potenzialisten.de/mit-innovativen-apps-zu-mehr-gesundheit-eine-persoenliche-empfehlung.html">Mit innovativen Apps zu mehr Gesundheit: eine persönliche Empfehlung</a> appeared first on <a href="https://www.potenzialisten.de">die potenzialisten</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungskalender 2016</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/veranstaltungskalender-2016.html</link>
					<comments>https://www.potenzialisten.de/veranstaltungskalender-2016.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 12:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungskalender]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.potenzialisten.de/?p=1199</guid>

					<description><![CDATA[<p>In meinem Veranstaltungskalender sehen Sie, zu welchen ausgewählten Terminen Sie offene Seminare oder inspirierende Vorträge buchen können. Ich freu mich auf Sie!</p>
<p>The post <a href="https://www.potenzialisten.de/veranstaltungskalender-2016.html">Veranstaltungskalender 2016</a> appeared first on <a href="https://www.potenzialisten.de">die potenzialisten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In der Regel bin ich für meine Kunden Inhouse unterwegs. Das liebe ich, denn dann können wir genau jene Aspekte zum Thema machen, die für meine Kunden gerade wichtig und nützlich sind. Zu ausgewählten Terminen im Jahr biete ich aber auch offene Seminare und inspirierende Vorträge. Diese Möglichkeiten können Sie diesem Veranstaltungskalender entnehmen. Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		</div>
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			<h3 style="text-align: center;">Führung im demografischen Wandel</h3>
<p style="text-align: center;">Wann? <strong>20. April 2016</strong></p>
<p style="text-align: center;">Wo? IHK Pfalz, Ludwigshafen</p>
<p style="text-align: center;">Wie teuer? 240,- pro Teilnehmer</p>
<p style="text-align: center;">Ansprechpartner des Veranstalters: Dominic Köckeritz</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 60px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><a href="https://www.pfalz.ihk24.de/System/vst/1308808?id=103050&amp;terminId=219542" class="btn-shortcode dt-btn-m dt-btn default-btn-color default-btn-hover-color default-btn-bg-color default-btn-bg-hover-color" target="_blank" id="dt-btn-2" rel="noopener"><span>Infos &amp; Anmeldung</span></a></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<h4><span style="color: #570d2a;">Mehr Informationen zum Workshop &#8222;Führung im demografischen Wandel. Im Generationenmix und altersgemischten Teams sicher agieren&#8220;</span></h4>
<p>Generationenunterschiede in Teams stellen Führungskräfte aktuell und in der Zukunft vor enorme Herausforderungen. Das Seminar vermittelt das notwendige Wissen, um erfolgreich verschiedene Generationen zu führen und einen konstruktiven Dialog zwischen allen Altersgruppen zu fördern. Unter dem Motto Praxis trifft Theorie werden folgende Schwerpunktbausteine zum Thema werden:</p>
<ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Charakteristika, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Generationen</p>
</li><br />
<li><p>Veränderung von Kompetenzen, Arbeitsfähigkeit und Bedürfnissen</p>
</li><br />
<li><p>Führung in altersgemischten Teams: Generationsspezifika beachten</p>
</li><br />
<li><p>Konfliktpotenziale kennen und entschärfen, Kooperation fördern</p>
</li><br />
</ul>
<p>Abschließend soll in einem Praxistransfer auch die eigene Situation in den Blick genommen und analysiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid spalte"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/02/quotes-933816_1920-300x225.jpg" class="vc_single_image-img attachment-medium" alt="Workshop Gesundheit fördern_ die potenzialisten.de" title="Gesundheit fördern Workshop" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/02/quotes-933816_1920-300x225.jpg 300w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/02/quotes-933816_1920-1024x768.jpg 1024w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/02/quotes-933816_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px"  data-dt-location="https://www.potenzialisten.de/veranstaltungskalender-2016.html/quotes-933816_1920" /></div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 style="text-align: center;">Die eigene Gesundheit fördern</h3>
<p style="text-align: center;">Wann? <strong>12. Mai 2016</strong></p>
<p style="text-align: center;">Wo? IHK Ludwigshafen</p>
<p style="text-align: center;">Wie teuer? 240,- pro Teilnehmer</p>
<p style="text-align: center;">Ansprechpartner des Veranstalters: Dominic Köckeritz</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><a href="https://www.pfalz.ihk24.de/System/vst/1308808?id=102747&amp;terminId=218376" class="btn-shortcode dt-btn-m dt-btn default-btn-color default-btn-hover-color default-btn-bg-color default-btn-bg-hover-color" target="_blank" id="dt-btn-3" rel="noopener"><span>Infos &amp; Anmeldung</span></a></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #570d2a;">Mehr Informationen zum Workshop &#8222;Die eigene Gesundheit fördern&#8220;</span></h4>
<p>Im täglichen Stress verlieren wir die eigenen Bedürfnisse häufig aus dem Blick. Das Seminar sensibilisiert Sie für die Bedeutung von Gesundheit und vermittelt Ihnen Grundlagen, um diese gezielt zu fördern. Dazu gibt es viele Tipps, damit Sie sich bei permanent hohen Anforderungen körperlich und psychisch wohlfühlen, leistungsstark bleiben, und sich schnell regenerieren können.</p>
<p>Ein kleiner Einblick in das Programm:</p>
<ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Bedeutung von Gesundheit für Wohlbefinden und Unternehmenserfolg</p>
</li><br />
<li><p>Der persönliche Anspruch an die eigene Gesundheit</p>
</li><br />
<li><p>Positiv Einfluss nehmen auf Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz</p>
</li><br />
<li><p>Gesundheitsförderliche Maßnahmen für den (Berufs-) Alltag</p>
</li><br />
<li><p>Persönliches Ziel- und Ressourcenmanagement</p>
</li><br />
</ul>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3 style="text-align: center;">Führungsaufgabe psychisch belastete Mitarbeiter</h3>
<p style="text-align: center;">Wann? <strong>14. Oktober 2016</strong></p>
<p style="text-align: center;">Wo? Regensburg</p>
<p style="text-align: center;">Wie teuer? 430,- pro Teilnehmer</p>
<p style="text-align: center;">Ansprechpartnerin des Veranstalters: Alexandra Strigl</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><a href="http://www.bbw-bgm.de/seminarreihen" class="btn-shortcode dt-btn-m dt-btn default-btn-color default-btn-hover-color default-btn-bg-color default-btn-bg-hover-color" target="_blank" id="dt-btn-4" rel="noopener"><span>Infos beim Veranstalter ansehen</span></a><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><a href="http://www.bbw-bgm.de/ansprechpartnerkontakt/" class="btn-shortcode dt-btn-m dt-btn default-btn-color default-btn-hover-color default-btn-bg-color default-btn-bg-hover-color" target="_blank" id="dt-btn-5" rel="noopener"><span>Kontaktdaten für Anmeldung</span></a></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4><span style="color: #570d2a;">Mehr Informationen zum Workshop &#8222;Führungsaufgabe: Psychisch belastete Mitarbeiter- Herausforderung für Führungskräfte in stressigen Zeiten&#8220;</span></h4>
<p>Unter dem Motto Praxis trifft Theorie nimmt der Praxisworkshop für Führungskräfte folgende Schwerpunktbausteine zum Thema werden:</p>
<ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>Das eigene Stressverhalten und die Vorbildrolle der Führungskraft </p>
</li><br />
<li><p>Psychische Belastung und psychische Erkrankungen im Arbeitsumfeld erkennen </p>
</li><br />
<li><p>Handlungshilfen zum konstruktiven Umgang mit belasteten und psychisch erkrankten Mitarbeitern </p>
</li><br />
<li><p>Präventiv tätig werden: Belastungen reduzieren und verhindern</p>
</li><br />
</ul>
<p>Ziel des Workshops? In einer Kombination aus fachlichem Input, Austausch &amp; Reflexion den Blick für das eigene Stressverhalten schärfen, Belastungen der Mitarbeiter leichter erkennen können und wissen, was präventiv zu tun ist!</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Ich freue mich, wenn wir uns bei einem der Termine persönlich kennenlernen! Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, dann schreiben Sie mir gern.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>The post <a href="https://www.potenzialisten.de/veranstaltungskalender-2016.html">Veranstaltungskalender 2016</a> appeared first on <a href="https://www.potenzialisten.de">die potenzialisten</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ruhe bitte! 4 hilfreiche Schritte für einen konstruktiven Umgang mit Unterbrechungen im Arbeitsalltag.</title>
		<link>https://www.potenzialisten.de/ruhe-bitte-4-hilfreiche-schritte-fuer-einen-konstruktiven-umgang-mit-unterbrechungen-im-arbeitsalltag.html</link>
					<comments>https://www.potenzialisten.de/ruhe-bitte-4-hilfreiche-schritte-fuer-einen-konstruktiven-umgang-mit-unterbrechungen-im-arbeitsalltag.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Bossmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesunde Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Stress bewältigen, Resilienz fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsstress]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.potenzialisten.de/?p=1153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ständige Unterbrechungen am Arbeitsplatz können auf Dauer nervig und belastend sein. Wie sie konstruktiv mit Ihnen umgehen und sie möglichst konfliktfrei reduzieren können, erfahren Sie hier!</p>
<p>The post <a href="https://www.potenzialisten.de/ruhe-bitte-4-hilfreiche-schritte-fuer-einen-konstruktiven-umgang-mit-unterbrechungen-im-arbeitsalltag.html">Ruhe bitte! 4 hilfreiche Schritte für einen konstruktiven Umgang mit Unterbrechungen im Arbeitsalltag.</a> appeared first on <a href="https://www.potenzialisten.de">die potenzialisten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Kennen Sie das? Wahrscheinlich schon!</p>
<p>Laut dem Stressreport 2012 sind 44% der Arbeitnehmer gezwungen, ihre Arbeit immer wieder zu unterbrechen. Und jeder Vierte empfindet diese Unterbrechungen als belastend.</p>
<p>„Die sollen sich nicht so anstellen, die Mitarbeiter!“, könnte man sagen. Ist ja schließlich normal in der heutigen Zeit, in der Multitasking zum guten Ton und ständige Erreichbarkeit zur Selbstverständlichkeit gehören, nicht wahr?</p>
<p>Wer so denkt, der wird als Unternehmer nicht nur unter der <strong><span style="color: #d50051;">schwindenden Gesundheit </span></strong>seiner Mitarbeiter leiden, die nachweislich von Unterbrechungen und Mehrfachbelastungen in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern vor allem auch unter der <strong><span style="color: #d50051;">sinkenden Qualität </span></strong>ihrer Arbeit, wie eine aktuelle Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt.</p>
<p>Das heißt, dass sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte ein Interesse an einer möglichst ruhigen und störungsfreien Umgebung haben sollten. Dass eine vollkommen ungestörte Konzentration kaum acht Stunden am Tag gewährleistet werden kann, ist klar. Trotzdem können Sie sich die Umgebung möglichst optimal gestalten, mit Kollegen entsprechende Vereinbarungen treffen und durch wohltuende Pausen Ihr Konzentrationslevel schonen.</p>
<p>Mit 4 Schritten können Sie selbst viel dafür tun, dass Ihr Alltag stressfreier wird.</p>
<h3><strong><span style="color: #74b31f;">Schritt 1: Standortbestimmung</span></strong></h3>
<p>Um den optimalen Umgang mit Unterbrechungen zu lernen, sollten Sie sich zunächst einmal darüber klar werden, wann Sie sich durch Unterbrechungen belastet fühlen oder wann Sie das Gefühl haben, diese Belastungen recht gut meistern zu können. Versetzen Sie sich selbst in konkrete Situationen hinein und versuchen Sie so herauszufinden, welche Strategie bei Ihnen persönlich bisher zu einem gelungenen bzw. weniger guten Umgang mit Unterbrechungen und Multitasking geführt hat. Halten Sie für sich persönlich fest, dass Sie durchaus Mittel und Wege haben, mit diesen Belastungen umzugehen und sich ihnen keineswegs ergeben müssen.</p>
<h3><strong><span style="color: #74b31f;">Schritt 2: Handlungsoptionen</span></strong></h3>
<p>Wenn Sie während der Arbeit an einer Aufgabe von einer anderen Aufgabe, einer Bitte eines Kollegen oder einem Telefonat unterbrochen werden, haben Sie mehrere Möglichkeiten, zu reagieren:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><ul class="standard-arrow"><br />
<li><p>
<strong><span style="color: #d50051;">1. Sofortige Bearbeitung:</span></strong><br />
Es gibt Unterbrechungen, die so wichtig und dringend sind, dass Sie diese Dinge direkt erledigen müssen. Meist ist dann nicht die kurze Unterbrechungsaufgabe das Problem, sondern die Rückkehr zur ursprünglichen Aufgabe fällt sehr schwer. Nutzen Sie deshalb altbewährte Hilfsmittel: Schreiben Sie sich eine Notiz, um nicht zu vergessen, wo Sie aufgehört haben und beginnen Sie möglichst zeitnah nach der Unterbrechung direkt wieder mit der Weiterführung der alten Aufgabe. Und finden Sie eine andere Haltung zu dieser Art von Unterbrechungen. Verstehen Sie diese Art der wichtigen Unterbrechungen nicht länger als Störung, sondern als wichtigen und notwendigen Beitrag zum Arbeitserfolg. (Also weniger „der nervige Kollege hält mich von der Arbeit ab“ und mehr „Gut, dass wir ein Team sind, in dem wir uns gegenseitig um Unterstützung anfragen können. Das macht uns stark und erfolgreich.“)</p>
</li><br />
<li><p>
<strong><span style="color: #d50051;">2. Verzögerte Bearbeitung:</span></strong><br />
Nicht alle Unterbrechungen sind so wichtig und dringend, dass sie erfordern, sofort von Ihnen bearbeitet zu werden. Wägen Sie deshalb ab: Ist es die jeweilige Aufgabe wirklich wert, dass Sie das, an dem Sie aktuell arbeiten, unterbrechen? Wird das überhaupt von Ihnen erwartet oder vermuten Sie das vielleicht nur? Zögern Sie nicht, eine Arbeit, die Ihre volle Konzentration verlangt, auch in Ruhe fertig zu stellen. Routineaufgaben können im Vergleich dazu viel leichter unterbrochen werden. Gerade im Umgang mit Kollegen brauchen Sie deswegen ein orales Stressverhütungsmittel, das Zauberwörtchen „Nein“ ☺. Sätze wie „Ich sitze gerade an der Aufgabe xy. Um Ihr Anliegen kümmere ich mich dann und dann“ oder „Ich möchte das gerade noch fertig bearbeiten. Ich komme auf Sie zu, wenn ich damit fertig bin“ bügeln den anderen nicht ab, Sie ziehen aber notwendige Grenzen und vermitteln transparent, wann Sie sich um die andere Aufgabe/ den Gegenüber kümmern werden.</p>
</li><br />
<li><p>
<strong><span style="color: #d50051;">3. Multitasking:</span></strong><br />
Die Bearbeitung von zwei Aufgaben gleichzeitig ist nicht zu empfehlen, da sowohl Ihre Gesundheit als auch die Qualität der Arbeit darunter leiden. Vermeiden Sie Multitasking weitestgehend, da die Informationsfülle verschiedener Aufgabenbereiche schnell zu einem Überforderungsgefühl führt. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie kommen um eine parallele Bearbeitung nicht herum, bewahren Sie Ruhe und denken an Ihren Erfahrungsschatz: Hektik bringt Sie nicht weiter!</p>
</li><br />
<li><p>
<strong><span style="color: #d50051;">4. Weitergabe von Aufgaben:</span></strong><br />
Was wir leider viel zu oft vergessen: Auch die Option „es geht nicht noch mehr“ besteht. Gestehen Sie sich in diesem Fall ein, überlastet zu sein und bitten einen Kollegen oder Ihren Vorgesetzten um Hilfe.</p>
</li><br />
</ul></p>
<p>So simpel sich diese Optionen auch anhören mögen, es kann sehr hilfreich sein, sie zu verinnerlichen. So haben Sie in jeder Situation die Chance, ganz sachlich zu bewerten, welches Handeln aktuell erforderlich ist. Um überhaupt eine Chance zu haben, nicht reflexhaft auf jede Unterbrechung zu reagieren, ist es wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, was Unterbrechungen mit uns machen und wie sie auf uns wirken. Ein schrill klingendes Telefon, ein Kollege, der in der Tür steht, die fordern sofortige Aufmerksamkeit. Das schafft Dringlichkeit. So als würde uns jemand sagen, hier brennt es gerade. Dann würden wir hinrennen und das Feuer löschen (oder wahlweise panikartig wegrennen). <strong><span style="color: #d50051;">Aber: Dringlich ist nicht gleich wichtig.</span></strong> Und schnell reagiert auch nicht klug reagiert. Deswegen trainieren all jene Berufsgruppen, die permanent und im Hochstress agieren müssen, dass sie es schaffen, nicht dem ersten Impuls unmittelbar zu folgen, sondern kurz für wenige Sekunden von der Situation zurück zu treten, sich einen Überblick zu verschaffen und erst dann zu entscheiden, was jetzt vordringlich getan werden muss.</p>
<h3><strong><span style="color: #74b31f;">Schritt 3: Perspektivwechsel</span></strong></h3>
<p>Auch wenn man sie noch so gern hat &#8211; manchmal machen die Unterbrechungen von Kollegen uns rasend und sorgen dafür, dass aus einem ruhigen Arbeitstag ein ständiges Hin- und Herspringen zwischen eigentlicher Aufgabe und kleinen oder größeren Unterbrechungen wird. Aber was sind denn das für Kollegen, die so doof sind, ständig reinzuplatzen?</p>
<p>Wie sieht es denn bei Ihnen? Sind Sie der Meinung, dass Sie den Kollegen stören, wenn Sie mal kurz drüben vorbeischauen, um ihn um eine Kleinigkeit zu bitten? Nein?<br />
Vermutlich denkt er genauso, wenn er mal bei Ihnen reinplatzt.</p>
<p>Damit ist auch schon die erste Ursache für häufige Unterbrechungen durch Kollegen identifiziert: <strong><span style="color: #d50051;">Unwissenheit</span></strong>. Die Kollegen sind nicht mutwillig daran interessiert, Sie zu nerven, zu stören oder gar Ihre Arbeit zu ruinieren. Sie wissen es vielleicht einfach gerade nicht besser. Das macht auch den Weg, der zu einer Besserung führt, sehr offensichtlich: Miteinander reden! Sprechen Sie das Problem offen an, vermutlich kennt der Kollege selbst diese Situationen und zeigt direkt Verständnis.</p>
<p>Möglich ist auch, dass Ihr Kollege selbst keine Lust hat, ständig aufzustehen und bei Ihnen vorbeizukommen, um Kleinigkeiten zu klären. Vielleicht kann er nur seine Arbeit nicht fortsetzen, weil Sie beide versäumt haben, vorher alle Details abzusprechen. <strong><span style="color: #d50051;">Mangelhafte Absprache</span></strong> der Arbeitsaufgaben ist zumindest partiell vermeidbar &#8211; achten Sie auch hier auf eine klarere Kommunikation!</p>
<p>Häufig brauchen Sie sich gar nicht zu sehr den Kopf zerbrechen. Versuchen Sie es stattdessen einfach mal mit ein bisschen Humor und setzen Sie auf das Verständnis Ihrer Kollegen. Eine kleine Inspiration finden Sie hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1162" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/FAQ-Rücken1.png" alt="FAQ Rücken" width="524" height="524" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/FAQ-Rücken1.png 800w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/FAQ-Rücken1-150x150.png 150w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/FAQ-Rücken1-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="color: #74b31f;">Schritt 4: Mit Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen entspannt durch den Tag</span></strong></h3>
<p>Um Ihr Leistungsniveau zu halten und fit zu bleiben, hilft es nicht nur, an den Arbeitsbedingungen oder den Kollegen zu schrauben. Fassen Sie sich auch mal an die eigene Nase: Wie oft verzetteln Sie sich in Aufgaben, weil Sie alles annehmen und nie NEIN sagen? Machen Sie ausreichend Pausen? Sie können diese ganz einfach in Ihren Arbeitsalltag einbauen und werden merken, dass schon kurze, effektive Übungen unglaublich wohltuend sein können. Probieren Sie doch zum Beispiel mal die Augenentspannung aus! Gerade, wenn Sie viel vor dem Computer sitzen, werden Ihre Augen Ihnen sehr dankbar sein!</p>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>
<div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">[vc_cta_button2 style=&#8220;rounded&#8220; txt_align=&#8220;center&#8220; title=&#8220;Text on the button&#8220; btn_style=&#8220;rounded&#8220; color=&#8220;blue&#8220; size=&#8220;md&#8220; position=&#8220;right&#8220; accent_color=&#8220;#eaeaea&#8220; el_width=&#8220;80&#8243;]</p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline; color: #d50051;">Wussten Sie, dass&#8230;?</span></strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter  wp-image-1159" src="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/entrepreneur-696976_1280.png" alt="entrepreneur-696976_1280" width="564" height="282" srcset="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/entrepreneur-696976_1280.png 1280w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/entrepreneur-696976_1280-300x150.png 300w, https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2016/01/entrepreneur-696976_1280-1024x512.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px" /></p>
<p style="text-align: center;">Damit Sie sowohl nahe als auch ferne Dinge scharf sehen können, arbeitet Ihr Ziliarmuskel den ganzen Tag über mühevoll daran, die Linse optimal einzustellen. Sitzen Sie vor dem Bildschirm, muss sich die Linse stark wölben, damit Sie die ca. 60cm entfernten Buchstaben auch gut erkennen können. Das bedeutet für den Ziliarmuskel Schwerstarbeit und führt bei dauerhafter Belastung dazu, dass er ermüdet. Sie bemerken das daran, dass die Sehkraft schwindet, Sie sich immer häufiger näher an den Bildschirm beugen, weil Sie die Dinge kurzzeitig verschwommen sehen und sich langsam aber sicher ein nerviger Kopfschmerz meldet.</p>
<p style="text-align: center;">Diese Probleme können Sie mit einfachen Übungen vermeiden, indem Sie Ihrem Ziliarmuskel immer wieder kurze Verschnaufpausen gönnen. Zwei einfache Empfehlungen haben wir Ihnen hier zusammengestellt:</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">1. Aufblicken: </span></strong>So einfach es klingt: Achten Sie darauf, regelmäßig aufzublicken und Ihren Blick schweifen zu lassen und sorgen Sie so für Entspannung des Ziliarmuskels! Nehmen Sie sich regelmäßig eine Minute Zeit, aus dem Fenster zu blicken und das Auge vollkommen zu entspannen. Lassen Sie den Blick dabei ganz bewusst in die Weite schweifen, denn alles, das sich näher als 6 Meter entfernt befindet, sorgt für Anspannung des Ziliarmuskels.</p>
<p><strong><span style="color: #74b31f;">2. </span></strong>Sie können die Wohltat für Ihre Augen noch verstärken: Setzen Sie sich nach dem aus dem Fenster blicken ruhig auf Ihren Stuhl, atmen Sie tief und <strong><span style="color: #74b31f;">bedecken Sie mit Ihren Händen möglichst vollständig die Augen</span></strong>, ohne Druck auf sie auszuüben. Je schwärzer Sie sehen, desto größer ist die Entspannung. Ihre Augen werden zusätzlich wieder ausreichend mit Tränenflüssigkeit versorgt und Sie können hinterher erfrischt ans Werk gehen.[/vc_cta_button2]</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p style="text-align: left;"><div class="gap" style="line-height: 10px; height: 10px;"></div>Es müssen jedoch nicht nur die aktiven Pausenübungen während der Arbeitszeit sein, die helfen können. Entspannen Sie sich nach der Arbeit effektiv? Wie oft schrecken Sie über den Tag verteilt hoch, weil Ihr Smartphone nervige Töne von sich gibt? Eine kleine Anregungshilfe für Auszeiten im Alltag finden Sie <a href="https://www.potenzialisten.de/wp-content/uploads/2015/09/Achtsamkeitsübungen_-Miniskript-zum-Tagebuch.pdf" target="_blank">HIER</a><strong> </strong>und mehr zu den Themen Stress, Achtsamkeit und Gesundheit erfahren Sie auch immer in aktuellen Beiträgen auf dem Blog (einen Live-Einblick in die Achtsamkeit im Alltag finden Sie zum Beispiel in <strong><span style="text-decoration: underline; color: #d50051;"><a href="https://www.potenzialisten.de/achtsamkeit-ein-selbstexperiment-zum-stressmanagement-teil-i.html">DIESEM</a></span><span style="color: #d50051;"> </span></strong>Artikel).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline; color: #d50051;">Viel Erfolg bei der Umsetzung!</span></strong></p>

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